Veranstaltungsarchiv 2014

29.11.2014 Konzert: Grass'n Groove

Grass’n‘Groove präsentiert Folkmusik aus irisch-amerikanischer Tradition. Lebendige Ursprüng-lichkeit und mitreißende Spielfreude kennzeichnen die fünf norddeutschen Musiker. Geige, Mandoline, Gitarre, diverse Percussion und Kontrabass sowie mehrstimmiger Gesang geben Stillsitzern wenig Chancen.

 

Die Celler Formation entstand 1997 am St. Patrick’s Day und war vielfach in der Republik sowie in den USA, auf Mallorca und in Dänemark unterwegs.

 

Da lebt auf, was europäische Auswanderer einst im Handgepäck hatten und in Nordamerika zu neuen Stilen mixten: Geeignet für Ohren und Beine – und Mitsingen lässt sich auch kaum vermeiden. Ein Erlebnis mit leichter und doch bodenständiger Musik, deren Klangfülle wirklich noch von Hand gemacht wird.

 

So ist es wohl kein Zufall, dass viele Veranstalter immer wieder buchen: Ob nun zum Geburtstag im Wohnzimmer, mit der Unternehmensberatung auf der Kieler Förde, im VIP-Zelt am Fußballstadion mit 600 oder auf dem Hoffest mit 2500 Leuten – Grass’n‘Groove findet die richtigen Töne, die die Musik machen.

Der Hintergrund der Musiker spannt sich von Blues, Country, Jazz sowie nahöstlicher und südamerikanischer Folklore bis zu Klassik und Oper.

 

Wolfgang Appun b, voc – Burghard Bock v, mand, perc, voc – Laurent Quirós mand, fl, perc, voc Dietmar Sander mand, v, voc – Manfred Wroblewski g, leadvoc

 

Weitere Informationen und kurze Rückblicke auf jedes Jahr auf www.grass-n-groove.de.

28.6.2014 Konzert: Gerdes Schöffel

Im Singer-Songwriter Duo Michael Gerdes & Jürgen Schöffel treffen sich zwei Individualisten auf höchst harmonische Weise. Ihre Charakterstimmen verbinden die beiden versierten Instrumentalisten zu groovenden Songs mit Beat und Soul. Mit stimmungsvollen Balladen zum Träumen und mitreißenden Rockern geht es 2013 auf Tour.
Das Programm: eigene deutsche und englische Songs und tolle Entdeckungen aus der Pophistorie. Von den Everly Brothers, über 60ies Beat, 70ies Soul bis hin zu aktuellen Songs. 
Das Motto: The Song. The Beat. The Soul.

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14.6.2014 Konzert: Hallo!

Die deutsch-französische Liaison "Hallo!" (Nicolas Pannetier und Anne Grabow)
schreibt seit 2012 Lieder über Erotik, Essen und den Tod und paraphrasiert dabei 60 Jahre Rockgeschichte. "Hallo!" flechtet Ihre Stimmen und Gitarren zu swingenden Duetten zwischen Pop, Chanson und dem Kabarett der 20er Jahre.
Zwischen Ironie und Ernsthaftigkeit changierend geht es bei "Hallo!" um die Angst vor Verbindlichkeit und gleichzeitig den dringenden Wunsch nach ihr, um Beziehungsunfähigkeit und Jugendwahn. Im futuristischen Harlekin-Gewand tragen sie bombastische Popstücke vor, deren engelsgleiche Melodien die frivolen Texte Lügen strafen.

 

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7.6.2014 Konzert: Trio Say Something

"Say Something!" das sind Charlotte Joerges- Saxophon, Marcus Lewyn- Kontrabass und Tim Nicklas- Schlagzeug.

Beeinflusst vom traditionellen Jazz, spielen die 3 Musiker ohne Harmonieinstrument Jazz und Bossa Nova mit neuen Einflüssen, inspirierter Neugier und ruhiger Gelassenheit, so daß sich neue Bilder und Atmosphären auftun. Dabei lebt die Musik vom wechselnden Einfluß der 3, so daß im dynamischen Prozess sich das klassische Schema von Solist und Begleitern zeitweilig auflöst. Beat und Grooves werden duch den Saxophonsound aufgenommen und es entsteht eine eigene Musik aus Harmonie, Spannung und Überraschungen.

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23.5.2014 Konzert: Simon Kempston

Simon Kempston ist schottischer Singer, Songwriter und Gitarrist aus Edinburgh.
Seine inspierierenden und poetischen Songtexte und sein charakteristisches Gitarrenspiel sind geprägt  von Folk, Blues und keltischer Tradition und werden ergänzt durch eine  kraftvolle und unwiderstehliche Stimme.
Er wurde in bekannten Clubs und bei Festivals in ganz Europa gefeiert und seine  Aufnahmen sind in ganz Grossbritannien hochgelobt.
Durch Seine intensive Performance und sein musikalisches Talent entführen seine folkigen Songs den Hörer auf eine einzigartige Schottlandreise.

http://www.simonkempston.co.uk/

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17.5.2014 Konzert: The Josie White Revival Band

"The Josie White Revival Band" spielt vor allem irische, schottische und anglo-amerikanische Balladen. Ab und zu gibt es Saitensprünge in die Gefilde von Bluegrass, Rock, Blues, Swing und Jazz, und auf der Bühne steht immer ein weiterer Stuhl. Wenn dann der "groove" über die Musiker kommt (und das passiert zumeist ziemlich schnell), kann man - vorausgesetzt, man kann sehen - den Geist von Josie "White" McHugh wahrnehmen, wenn er auf diesem Stuhl Platz nimmt und die Musiker mit seiner unverwechselbaren Art, Geige zu spielen, begleitet . . .

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10.5.2014 Konzert: Harry Dolphin Trio

Heute spielt das HARRY DOLPHIN TRIO mit HARRY DOLPHIN ( LEAD VOCALS AND GUITAR), KAI FIEFSTUECK (VOCALS AND BASS), LARTEY LARKO (CONGA DRUMS AND VOCALS) Songs and Whispers aus 5 Jahrzehnten Rrock, Blues und Soul geschichte. Man singt auf Deutsch, Englisch, Franzoesisch und vielleicht singt LARTEY LARKO auch ein Lied in seiner Muttersprache GHAA !

Wir freuen uns auf euch und hoffen ihr freut euch auch auf uns. Sollte irgendjemand auf die Idee kommen, ne Mundharmonika (= Mississippi Saxophone) o.ae. in die Tasche zu stecken . . . nicht lange nachdenken - einfach einstecken - kurz mit einem Mitglied der Band reden und einsteigen fuer n paar Stuecke! "don´t let anything or anybody stop you from what you really wanna do or be!"

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3.5.2014 Konzert: Dr. B. & his Gigolos

www.bluesdoc.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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28.3.2014 Konzert: Die Messdiener

Von Lindenbäumen, bösen Schustern und fliegenden Hasen

 

Eine spannende Mischung von Volksliedern aller Art präsentiert die Bremer Musikformation „Die Messdiener“. Die Spielleute Wolfgang Hockenbrink und Matthias Hüls (beide Gitarre und Gesang), Johannes Grundhoff (Akkordeon, Gesang) und Reiner Paul (Kontrabass, Gesang) bringen zahlreiche Erfahrungen aus verschiedenen Genres mit, unter anderem von einem professionellen Sprecher mit vielen Radio Einsätzen,einem Musikpädagogen, als Pianist vom Bremer Kaffeehaus-Orchester, als Sänger der Blue Flames.

Das Programm des sangesfreudigen Quartetts verbindet romantische Volkslieder, bündische Weisen und Moritaten mit Lagerfeuer-Hits aus der Mundorgel und eigenen Kompositionen. Die Gesangsqualitäten kommen vor allem in vierstimmig vorgetragenen a-cappella-Versionen zum Tragen. Die Zuhörer dürfen sich auf einen kurzweiligen und gefühlsechten Abend freuen, frei nach dem Motto:

„Hei, lustig soll’s werden, wir spiel’n euch eins auf!“

 

www.reinerpaul.de/projekte/die-messdiener

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22.3.2014 Konzert: McEbel

Für McEbel ist Blues mehr als nur Musik - bei seinen Auftritten überzeugt er durch Intensität und Authentizität und nicht zuletzt durch seine Vielseitigkeit! Unterhaltungswert ist garantiert, denn McEbel legt Wert darauf, mit seinem Publikum zu kommunizieren und - es eben zu unterhalten! Denn Blues - dass sei hier nochmal deutlich gesagt - ist keine Musik, die nur traurig ist, sondern sie wurde und wird gespielt, um gute Laune zu erzeugen! Diesem Grundsatz fühlt sich McEbel verpflichtet.
Er singt und spielt dabei Gitarre/Resonatorgitarre/Diddley Bow, Mundharmonika/Kazoo und ein absolut außergewöhnliches Fußschlagzeug (Marke  Farmerfootdrums) und das ganze klingt wie eine komplette Band!
mcebel-one-man-bluesband – blues mit hand und fuß!

www.mcebel.de

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14.3.2014 Lesung: Liebe (ist) ALLES

Unter diesem Motto haben sich drei Frauen zusammengetan um das Publikum im Paganini für einen Abend zu unterhalten.
Conni Ehlen, vielen auch bekannt als "Frau Tübbelmann" liebt das Theater über alles. Was und wen und wie sie sonst noch liebt, darauf dürfen wir gespannt sein. Besonders freuen wir uns auf die selbstgeschriebenen Songs, die Conni seit einigen Monaten zur Ukule selber schreibt.
Irmi Hansemann, wer kennt sie nicht, die das Publikum immer wieder mit ihrem skurilen, manchmal bitteren Humor in ihren Bann zieht. Liebe ist alles? Mitnichten! Aber die Liebe zur Literatur und zur Malerei ist bei Irmi auch immer dabei.
Antje Antje, sie schreibt wie sie liebt, begeisterungsfähig doch dabei immer ein wenig düster und pessimistisch. Seit einigen Monaten singt sie nun auch noch Balladen und liebt die Musik und die, die sie machen. Mal sehen, was dabei heraus kommt.


Unterstützt werden die drei von zwei Vollblutmusikern, die mit ihren Gitarren und Balladen schon so manches liebeskranke Herz zum Schmelzen gebracht haben. Man darf gespannt sein auf einen unterhaltsamen und vielseitigen Abend.

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7.3.2014 CD-Release-Party Mischenmeister

Frank Dziemba – Vox, Gitarre, Akkordeon
Matthias Zalepa – Vox, Gitarre, Bass
Mit einem Ausflug in die Rock- und Popgeschichte der letzten 50 Jahre bieten Mischenmeister ein Programm, das sich ganz auf den jeweiligen Song konzentriert. Rein akustisch und reduziert arrangiert, werden Songs von Johnny Cash bis Depeche Mode, von Swing bis Heavyrock in einem Unpluggedgewand zu dem, was sie sind: einfach gute Songs...
Matthias Zalepa und Frank Dziemba haben schon eine lange Zeit als professionelle Musiker hinter sich und sind in vielen Projekten im Raum Bremen eingebunden. Mit ihrem neuen Duo Mischenmeister möchten sie, wie der Name schon verrät, nicht nur unterschiedliche Stile und Dekaden der Musikgeschichte in einem Programm verbinden. Mischenmeister  bedeutet auch, dass mehrere Songs miteinander vermengt werden, aus einem Beatles- und einem Metallicasong wird somit halt ein eigenständiger Mischenmeistermix...

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1.3.2014 Konzert: Mike Skye & Fidel Fitze

Pubmucker trifft Rockmusiker. Mike Skye (lead vox, a-gui) und Fidel Fitze (e-gui, vox) spannen den Bogen von typischer Pubmusik mit Songs von u.a. Van Morrison oder Ronan Keating über moderne Rockballaden von u.a. Nickelback, Coldplay oder Snow Patrol bis hin zu Songs der Outlaws Waylon Jennings und Johnny Cash. Letztlich sorgen nicht nur die eigenen Songs dafür, dass auch der Humor nicht zu kurz kommt. Die Stilrichtungen in den Pubs, Saloons und Kneipen dieser Welt sind vielseitig, aber eines haben sie alle gemein: pubmusic ist einfache, ehrlich, publikumsnahe Musik ohne großen technischen Aufwand. Unter diesem gemeinsamen Nenner laden Mike und Fidel zu einer musikalischen Weltreise durch die Pubs, Saloons und Kneipen der Welt ein.

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15.2.2014 Konzert: Sven Ole Lüthke & Big Bad Jol

Stompin' Blues, Boogie & Ballads
Puristischer Blues im Gewand des 21. Jahrhunderts

Mit Sven-Ole Lüthke & big bad jol gibt es handgemachten, ehrlichen und intensiven Blues. Ihre Musik kommt ohne technischen Schnickschnack (weil überflüssig) aus. Und so liegt die Konzentration zwangsläufig auf der akustischen Wahrnehmung der Stimme und der Instrumente.
Als Duo touren die Beiden mittlerweile schon ein paar Jahre in und um Hamburg herum und nehmen ihre Zuhörer - und natürlich auch ihre Zuhörerinnen – in die Gefühlswelt des Blues mit. Ein Klischee räumen die beiden Musiker schon zu Beginn ihrer Konzerte aus dem Weg: Blues ist nicht immer nur traurig. Ganz im Gegenteil: Locker und lässig - aber
immer mit dem gebührenden Respekt zu ihren Vorbildern - spielen sie groovenden Mississippi Delta Blues, versäumen dabei aber nicht, über den Tellerrand dieser Musikrichtung zu schauen. So findet der geneigte Zuhörer Countryeinflüsse, Balladen und dezente Rockanleihen. Schlussendlich eine gelungene musikalische Mixtur für einen entspannten Abend.
www.solblues.de

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8.2.2014 Konzert: Titus Waldenfels

TITUS WALDENFELS Gitarre, Violine, Steelguitar, Harmonica, Foot Bass
Eine unvorhersehbare Kombination an Musikstilen zwischen Django-Reinhardt-Jazz, von Tex-Mex und Ska beeinflusstem Blues und experimentalen Anklängen aus dem Umfeld der Weltmusikpioniere Embryo von dem virtuosen Gitarristen und Geiger aus München, der gleichzeitig Bassgitarre mit dem Fuss spielt und seit 20 Jahren on the road ist.
Im Verlauf langer Jahre entwickelte sich die Musik von Titus Waldenfels und seinen verschiedenen Besetzungen zu einem durchaus eigenständigen Stil. Es sind Einflüsse jedweder Weise zu hören und sehen, die sich aber zu einem neuen Ganzen vermischen. Da wäre Blues sowohl im elektrischen Stil, wie er in Waldenfels Heimatstadt München von einem seiner ersten Vorbilder, Nick Woodland, gespielt wird, als auch der traditionellen, dem Mississipi-Delta entstammenden Art.

Viele Reisen nach Wien und zahllose Auftritte von Titus Waldenfels in und mit der dortigen Szene lassen München für ihn etwas farblos erscheinen, zeigen aber auch, wie nützlich es ist, eine Stadt ohne allzu starke Sogwirkung als Ausgangspunkt zu haben, um von dort aus Abstecher in alle Richtungen zu unternehmen: Auftritte in Nord- und Ostdeutschland, im Ruhrgebiet, in Berlin, an der Ostseeküste, in Tschechien, der Slowakei und Polen...

www.titus-waldenfels.de

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1.2.2014 Konzert: Roy and the double trouble

Roy& Double Trouble bieten einen interessanten Mix aus Coverversionen der vergangenen 40 Jahren.

Roy (Gesang, Bass) mit Wurzeln in Sri Lanka bedient frühe Rock´n Roll Nummern,sowie die Musik der Beatlesära, als auch Reggae mit dem gleichen gefühlvollen Groove.

Reiner (Gesang, Gitarre) bedient auf seine unnachahmliche Weise die Rock´n Roll Schiene bis zum Blues.

Florian (Gesang, Gitarre) ist im Blues, Soul und frühen Rock zuhause.

Zusammen ein hörenswertes Gemisch. Das Repertoire von Roy& Double Trouble erstreckt sich von frühen Elvis Nummern, Eddie Cochran, Beatles, Bill Withers, Carlos Santana, Eric Clapton, BB King, Jimi Hendrix.

Alles entstaubt und interessant interpretiert.

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25.1.2014 Konzert: A.C. Him

Songs aus Irland und Schottland, angereichert mit Country-Rock, Folk-Rock oder Unplugged-Versionen bekannter Titel, eigene Songs und spontane Einfälle auf der Bühne – so kennt man ihn.
Laut Songs, leise Songs, zum Lachen und Weinen, Balladen von erfüllter und unerfüllter Sehnsucht  – immer auf die für ihn eigene Weise interpretiert  –  lassen den Zuhörer an einem packenden Trip durch die Welt der handgemachten Musik teilnehmen .
Und das immer mit entspannter Leichtigkeit, oft mit einem Augenzwinkern, mal ernst, aber nie bierernst, mal fröhlich, aber nie platt, gerne deftig, wenn’s so sein muss,  aber nie unsensibel.
Was aus den Lautsprechern schallt ist stets authentisch, und wenn der alte Rocker von früher mal wieder mit ihm durchgeht – er lässt ihn einfach – eben typisch A.C. Him. Ein Vollblut-Arbeiter der Musik mit markanter Stimme und packendem Gitarrenspiel, egal ob auf großen Bühnen, in kleinen Clubs oder auch privat, überall da, wo Musik geliebt wird.

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18.1.2014 Konzert: Bongo in a Bubble

Bongo in a Bubble sind Arne Hollenbach, Claudia Beckerath und Jürgen Schöffel.

1993 spielen Arne und Jürgen erfolgreich in der Bremer Band "Jamsick" um den Sänger und Songwriter Wolfgang Fellenberg. Bei den diversen Bandproduktionen zeigt sich der gemeinsame Enthusiasmus für knackige Arrangements und ausgefeiltes Recording.
2002 folgen weitere Produktionen und langsam reift der Wunsch, die Ergebnisse live zu präsentieren. Für einen ersten Auftritt wird die Musik im Halbplayback und mit Video-Projektionen umgesetzt und zusätzlich Mrs. Zambesi (Claudia Beckerath) als Sängerin gewonnen.
2003 Wird das Live-Konzept radikal neu definiert: keine Playbacks, dafür Reduktion der Song-Arrangements auf das Wesentliche: Mit E-Nylon Gitarre, Bass, Baritone-E-Gitarre, Percussion und natürlich mehrstimmigem Gesang bekommt die Musik von Bongo in a Bubble ihre spezielle Stimmung. Mrs. Zambesi ist von nun an immer dabei.
Bongo in a Bubble präsentieren ihre eigenen Songs mit Energie und Emotion. In Clubs, Kneipen, Stadtfesten und bei Kultur-Events. Im Vorprogramm von Stars und in TV und Radio. Diese drei Leadstimmen lieben es zusammen Harmonien zu singen: Rock-Power, Balladen, Jazz-Feeling.
Auch Cover-Songs werden mit Herz und Seele interpretiert - von 60ies-Soul bis Depeche Mode, von Pink Floyd bis Norah Jones.

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Das Paganini

Erlenstr. 60

28199 Bremen

Tel. 0421-505995