Veranstaltungen

Alle Konzerte sind Nichtraucher-Veranstaltungen!                                            Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum!

Freitag, 25. Oktober 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ann Doka

NEWCOUNTRY IST POP – GANZ OHNE PLASTIK

Mit 14 entdeckt Ann Doka ihre Liebe zur Countrymusik, spielt von da an in verschiedenen Bands, schreibt eigene Songs und gründet 2011 ihr Soloprojekt. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Rock- & Pop-Preis (u.a. als Beste Countrysängerin & Beste Popsängerin 2017) konnte sie mittlerweile auch schon über Deutschlands Grenzen auf sich aufmerksam machen. So schaffte sie es mit ihrem Spenden-Song "Little Miss Sunshine", sich im Halbfinale des internationalen Songwriting-Wettbewerbs „Song of the Year“ zu platzieren. Die leidenschaftliche Live-Musikerin tourt – mal solo, mal mit ihrer Band – durch Deutschland, spielt jüngst u.a. als Support für Sänger & Schauspieler Tom Beck und Jupiter Jones sowie auf dem C2C Country to Country in Londons O2-Arena neben Hauptacts wie den Dixie Chicks, The Band Perry, Lee Ann Womack, Brad Paisley & Sam Hunt.
Im April 2018 veröffentlichte Ann Doka ihr neues Studioalbum LOST BUT FOUND.
Nachdem Sie Ihre letzte EP „Could`ve been mine" mit Profi-Songschreibern in Nashville, TN (USA) komponiert und produziert hat, hat sie wieder etwas vollkommen Eigenes geschaffen.
LOST BUT FOUND spricht davon, was es heißt, sich zu trennen, sich neu zu verlieben, Freunde zu finden und Freunde hinter sich zu lassen. Verlust und Chance, Verlieren und Finden, Ende und Anfang prägen Anns neue Songs inhaltlich. Sie bleibt dabei stets Singer/Songwriter, denn einer Sache ist sie sich kompromisslos sicher: Auf diesem Album erzählt ausschließlich sie selbst die Geschichten.

26. Oktober 2019, 21 Uhr

Konzert: Martin Praetorius

Es ist einige Zeit her seit der Veröffentlichung seines letzten Albums "Affairs of the Heart," Zeit, die die Inspiration für sein Folgealbum schuf, während der in Essen geborene Singer- Songwriter Martin Praetorius unterwegs war.
Er tourte in Skandinavien, Irland, England und Schottland, spielte beim Edinburgh Festival Fringe und gab im Januar 2019 sein US-Debut im "The Stone Pony" und der "Wonder Bar" in Asbury Park, New Jersey, dem legendären Revier von keinem anderen als Bruce Springsteen.
Praetorius genoss Songwriting-Retreats auf abgelegenen Inseln, wo er musikalische und lyrische Ideen mit anderen Songwritern austauschte und mit vielen gleichgesinnten Kollaborateuren zusammen arbeitete.
Er hörte den Leuten zu, die ihm ihre Geschichten erzählten, wenn er auf der Straße spielte; Er wurde nach Grönland zum Arctic Sounds Festival in Sisimiut eingeladen und verbrachte immer wieder Zeit in Kopenhagen, wo er Teil der renommierten Songwriting- Szene wurde und wo er seine kreative Heimat fand.
Martin Praetorius trat am Borderline, Londons wichtigstem Veranstaltungsort und Club für Live-Musik und im King Tuts Wah Wah Hut in Glasgow auf, dem berühmten Treffpunkt für neue und etablierte Talente, sowie beim Copenhagen Songwriters Festival. Er hat die Bühne in den letzten Jahren auch mit einer Reihe von Tristate-Musikern geteilt, darunter: James Maddock, Willie Nile, Anthony D'Amato, Eric Bazilian (The Hooters), Rock'n'Roll Hall of Fame Mitglied Vini 'Mad Dog' Lopez (E-Street-Band), Joe D'Urso, Jeffrey Gaines und Southside Johnny & The Asbury Jukes, um nur einige der Künstler zu nennen, mit denen er aufgetreten ist.

www.martinpraetorius.net

martinpraetorius.bandcamp.com/track/snippets-from-the-feverworld

youtu.be/ZCisGZ5VlOs

www.youtube.com/watch?v=ZLEFCxdgmlA

Freitag, 1. November 2019, 20 Uhr

Willie’s Friday Special: THE SONGLINER, feat. Salina Kargl-Williams

Aus dem Umkreis der Bremer Acoustic Session kommen THE SONGLINER aus Hannover im Paganini. Das grundsätzliche Konzept des Duos ist nach wir vor einfach: Mit einer akustischen Gitarre und ein wenig Percussion singen und spielen sich Christine und
Wolfgang Eppinger mit ihrem Programm „Kultsongs - und solche, die es werden sollten“ gekonnt durch unterschiedlichste Stilrichtungen der Popularmusik.
Wann immer möglich ist neben den beiden seit einiger Zeit Anja Eichler am Akkordeon dabei. Beim Bremer Konzert wird zusätzlich Salina Kargl-Williams das Trio verstärken – mit einem eigenen Solopart, aber auch als Unterstützung der Band mit einer weiteren Gitarre und Stimme. Die junge Gitarristin und Sängerin stand 2018 erstmals auf der Bühne und sorgt derzeit zusätzlich für frischen Wind im Trio.
Nach einer eher ruhigen Phase in ihrer langen Bandgeschichte sind THE SONGLINER seit etwa drei Jahren wieder viel unterwegs. „Wir haben gemerkt, dass wir das Niveau, auf dem wir unsere Coversongs spielen wollen, nur dann hinkriegen, wenn wir viel und regelmäßig
spielen“ beschreibt Wolfgang die Gründe für den Neustart.

THE SONGLINER sind:
Christine Eppinger (voc, bodhran, perc)
Wolfgang Eppinger (voc, git)
Anja Eichler (acc, voc)
Salina Kargl-Williams (voc, git, uk)

www.songliner.de

Samstag, 2. November 2019, 21 Uhr

EMANUEL, die OneManBand

Boogie Woogie, Blues und Rock'n Roll - Vocals, Piano und Drums

Der Bremer Lokalmatador EMANUEL gastiert mit seinem neuen OneManBand-Programm im Paganini. Seine Musik hat im wahrsten Sinne des Wortes Hand UND Fuß, denn passend zu seinem virtuosen Pianospiel kommt mit Bassdrum, Snarebox und HiHat auch noch die entsprechende rhythmische Unterstützung hinzu!

Doch damit nicht genug: das Koordinationstalent singt auch noch was das Zeug hält und performt mit rockiger Stimme Boogie-Woogie, Blues und Rock‘n Roll. Am Ende des Tages fragen sie sich: „Wie macht der Mann das nur?“

Ganz unter dem Motto „Ich bin ein Boogiemann“ präsentiert Emanuel neben Eigenkompositionen mit deutschen Texten auch englischsprachige Titel. Geschichten, die das Leben schrieb und die Emanuel gerne mit einem zwinkernden Auge erzählt. Jede Menge witzige Showelemente laden außerdem zum Mitsingen und Mitklatschen ein.

Der Boogiemann Emanuel wird es sich aber sicherlich auch nicht nehmen lassen, den einen oder anderen Rock'n'Roll-Klassiker aufzutischen. Insgesamt ein energiegeladenes Gute-Laune-Feuerwerk der Extraklasse!

www.EmanuelJahreis.de

www.facebook.com/E.Jahreis

Freitag, 15. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ulli Singer (vocals & guitars) – acoustic blues & folk

Vor ungefähr vierzig Jahren hat Ulli Singer seine Liebe zum akustischen Blues entdeckt. Initialzündung war ein legendäres Konzert der Stefan Diestelmann Folk Blues Band in der Weinbergkirche Dresden sowie eine LP von Big Bill Broonzy. Neben dessen Songs spielt er auch Stücke von Blind Blake, Gary Davis, Muddy Waters und Robert Johnson. Auch Folksongs z.B. von Bob Dylan, Kris Kristofferson sind in seinem Repertoire zu finden.
Sein Fingerpicking und Slidespiel sind authentisch, wobei er bei einigen Songs dicht am Original bleibt, andere auf seine eigene Weise interpretiert.
Er tritt vornehmlich in Kneipen auf, aber auch bei privaten Feiern und anderen Gelegenheiten.
Im Paganini war Ulli Singer schon mehrfach zu hören:
Im Doppelkonzert neben Dave Goodman,
mit Jochen Lanius als Duo unter dem Namen „Lazy Old Horse“
und auch als Solist.

Freitag, 22. November 2019, DIESMAL SCHON UM 20 UHR!!!

"Willies Friday" mit Guido Plüschke

“Spuds & Tatties”  - Songs & Stories from Ireland and Scotland

Guido Plüschke ist ein virtuoser Multi-Instrumentalist, der u.a. auf der irischen Rahmentrommel - Bodhrán genannt – im Jahr 2008 Dritter der irischen Weltmeisterschaften wurde. Mit weiteren Perkussions-Instrumenten wie Koffer-Bass-Drum, Shruti Box und diversen Saiteninstrumenten wie Gitarre, Mandoline, Irish Bouzouki und Tenorgitarre begleitet er sich und singt Songs aus Irland und Schottland.
Zwischen den Musikstücken erzählt er kuriose Anekdoten von beiden Seiten der Irischen See, denn während seiner vielen Reisen in diese Länder hat er eine Menge erlebt. Songs mit Themen wie Saufen und Raufen, Whisky, Guinness, Liebe, Arbeit, Emigration u.v.a.m. werden zu hören sein.
Aber was - um alles in der Welt - sind denn nun „spuds & tatties“? Nun, beide bezeichnen ein und dasselbe: das irische und das schottische Wort für – die Kartoffel! Und wer sonst - wenn nicht ein Deutscher - dürfte wohl die Kartoffel als Motto für seine Performance nehmen?
Guido Plüschke hat eine erlesene Auswahl an Musikstücken beider Regionen für sein Programm zusammengestellt, die er für sein Publikum neu arrangiert hat und interpretieren wird. Er nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische und kulturelle Reise und gewinnt die Herzen der Zuhörer mit seiner Musik, seinem Charisma und einem sehr speziellen Humor. Und bei dieser Gelegenheit wird er dann ganz sicher auch über die besondere Bedeutung der Kartoffel erzählen, die diese in beiden Ländern hatte und auch immer noch hat.

Samstag, 23. November 2019, 21 Uhr

Live-Karaoke mit Tim & Jan

Zwei Gitarren, ein Haufen Liedermappen und ein Lagerfeuer in Gedanken - wir laden ein zur Karaoke-Sause der etwas anderen Art, garantiert ohne Konservenmucke und Videoleinwand!
Was erwartet dich? Wir bedienen die Instrumente und du oder ihr - allein, zu zweit, zu vielt - performt dazu den Song eurer Wahl. Zur Auswahl stehen 80er Hits und Evergreens. Lasst euch überraschen!

Freitag, 29. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Squish

Squish (engl.: Mus), eine feine musikalische Leckerei aus dem Umfeld der Hannover Irish Session. Im Kern des Programms stehen Lieder und Balladen von der grünen Insel, vor allem die packende Tanzmusik mit Jigs, Reels, Polkas und Hornpipes. Ein vielfältiges und umfangreiches Programm, das sich in vielen Jahren rund um die lebendigen Sessions in Hannover gesammelt hat. Dort findet man die Musiker und Musikerinnen nämlich regelmäßig, die sich hier in wechselnden Besetzungen zusammenfinden.

Die vier Bandmitglieder:

Astrid Heldmaier - Bodhrán, Whistles, Northumbrian Smallpipes und Gesang
Michael Möllers - Fiddle, Gesang, Gitarre und Bratsche

Reiner Köhler - Gitarre, Bouzuki und Banjo
Tönnies Siuts - Mandoline, Banjo und Fiddle
kennen sich seit vielen Jahren und spielten bereits in diversen Folkformationen wie Emerald, Ceolta und Dereelium. Mit Squish wurde ein Projekt erschaffen in dem der Spaß an der Musik im Mittelpunkt steht. Das Publikum soll mit auf die musikalische Reise nach Irland, Schottland und England geführt werden und gemeinsam mit den Musikern einen fröhlichen Abend haben.

astrid@pipesandflutes.de

Samstag, 30. November 2019, 21 Uhr

Konzert: Troy Petty

Geschichten von Überleben, Flucht, Erlösung und Reue: der amerikanische Singer-Songwriter Troy Petty schreibt Texte, die sowohl aufwühlen als auch beruhigen, verpackt in eine  perfekte Mischung aus Indie und Alternative Pop. Petty kann auf eine Handvoll US- und Europa-Touren zurückblicken und ergänzt seinen Sound sowohl bei Solo-Performances als auch bei Auftritten mit seiner Band durch Live-Looping.

http://troypettymusic.com

Freitag, 6. Dezember 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Duo HeHo

HeHo präsentieren: „The Ordinary Man Effect“ ein flächendeckendes 5-G-Programm mit Geschichten, Gedichten, Gesängen, Gitarre und Gerede - gute Laune garantiert!

„Nervt Dich zu sehr der Nikolaus,
dann musst Du ganz schnell aus dem Haus,
HeHo, du musst ins Paganini laufen,
kannst HeHo hören und was saufen.“

Horst Schröter spielt seit Jahrzehnten mit Worten. Nach einem Auftritt auf der Kleinkunstbühne des Findorffer vor Jahrzehnten war aber berufsbedingt erstmal Pause mit eigenem Kreativschaffen. Auftritte gab es nur im Olbers Planetarium Bremen mit Vorträgen zu diversen Themen mit Astronomie und auch Archäologie-Bezügen.
So ist es kaum verwunderlich, dass das Lied „Ordinary Man“, gesungen von Bernd Henri Vogelei, auf fruchtbaren Boden fiel und nun zu einem Revival des prosaischen Lyrikthemas um die stetig wiederkehrenden Dinge führte.
Gut - dazwischen lag fast ein viertel Jahrhundert in dem der einzige kreative Output die Webseite www.josiewhite.de und die vielen Bandfotos waren. Aber da muss einfach noch was kommen und so soll es dann sein.

Bernd Vogelei spielt seit Anfang der achtziger Jahre akustische Gitarre. Nachdem er die ersten Jahre dem Vertiefen der Akkordsicherheit widmete, erlag er schließlich dem virtuosen Gitarrenspiel von Musikern wie u.a. Werner Lämmerhirt, Alex de Grassi und David Qualey und beschäftigte sich seither mit Finger-Picking Instrumentals und Songs. Im Jahr 1990 traf er bei einem Workshop seinen späteren Freund und Mitmusiker Willie Burger, der ihn zur irischen Musik „verführte“ und ihm unter anderem den 6/8-Takt irischer Jigs ins Ohr bohrte. Seitdem ist Bernd von der irischen und keltischen Musik ebenso fasziniert wie von anglo-amerikanischer Folkmusik. 2015 verliebte er sich musikalisch in ein „Fivestring Banjo“, das er zärtlich „Henri“ nennt - so wie sein zweiter Vorname lautet.

Das Paganini

Erlenstr. 60

28199 Bremen

Tel. 0421-505995