16.9.2017: Knipp Gumbo

Knipp Gumbo ist das plattdeutsche “eine Gitarre – eine Stimme – ein Haufen Songs“ Soloprogramm des Schlagzeugers, Sängers, Gitarristen und Songschreibers Lars Köster.

Nachdem Herr Köster einige Jahre unter anderem bei "Die Mimmi´s" und "Velvetone" hinter dem Schlagzeug seinen musikalischen Beitrag zur Gesamtsituation geleistet hatte, griff er sich seine Gitarre, die er sonst nur zum Songschreiben benutzte, um sich ohne den schützenden Trommelwall ins Rampenlicht zu stellen und dem ungehemmten Spaßprinzip mit einer guten Prise „schiet wat op“ zu frönen.

Kräftig – deftig wird das musikalische Mahl angerichtet: Rock´n´Roll und Artverwandtes zwischen den Paladins, Bad Religion, Buddy Miller und Insterburg & Co.

Dargereicht werden eigene Songs aus verschiedenen Schaffensperioden und ausgewählte Coverversionen.

Und als ob das noch nicht genug wäre, wird das Ganze mit plattdeutschen Texten serviert!

Hey Ho, Man To!

Und woher kommt eigentlich dieser komische Name???

Knipp ist eine der Pinkel verwandte Grützwurst. Sie ist eine Spezialität in Bremen sowie in einigen Regionen in Niedersachsen.

Gumbo ist ein würziges, mit dunkler Mehlschwitze (Roux) angedicktes Eintopfgericht der US-amerikanischen Südstaatenküche.

Also: KNIPP für die norddeutsche Seele und GUMBO für die musikalischen Einflüsse aus dem Süden der U.S.A. Ganz einfach, oder?

www.facebook.com/KnippGumbo

 www.youtube.com/channel/UCQEf4Ve_1Z73NnxzjB24gFw

Das Konzert musste leider abgesagt werden!

Freitag, 15.9.2017, 21:00 Uhr

Konzert: Rory Ellis

Rory Ellis – AUSTRALIAN ALT COUNTRY & BLUES

Die Kommentare zu Rory´s Musik sind überall nur:„WAS FÜR EINE STIMME!!!“

Seine tiefe warme Stimme mit sehr viel Timbre ist legendär und er ist ein Singer-/Songwriter der Spitzenklasse. In seinen Songs erzählt er Geschichten aus dem wahren Leben und von seinem musikalischen Werdegang, der in Melbourne seinen Ursprung hat.

Der BBC Scottland hat ihn wegen seiner starken beeindruckenden Stimme und Ausstrahlung deshalb auch mal als „den australischen Bär“ bezeichnet. 

In England hat er auf diversen Festivals bereits große Erfolge gefeiert und da unter anderem auch als Support für Richi Havens, Canned Heat und Eric Bibb gespielt.

Er bringt seine beiden Kumpel, Andrew Toner als Gitarristen (australischer Top-Gitarrist, unter anderem auch Begleitmusiker von Legende Tommy Emmanuel) und den Mundharmonika-Spieler Christian Marsh, der in Australien auch Repräsentant für HOHNER-Harps ist, mit nach Deutschland.  

Rory´s Musik lässt sich keinem Genre klar zuordnen, es ist ein Zusammenfluss von Blues, Folk und Country mit sehr persönlicher Note. Wer eine seiner vielen CD´s und ihn selber gehört hat, will mehr davon.

www.roryellis.com

8.9.2017: Alwin Schönberger & Titus Waldenfels

Die Konzerte von Titus Waldenfels aus München und Alwin Schönberger bieten ein multiinstrumentales Musikpanorama – ein musikalisches Feuerwerk von altem Blues über Manu Chao und Johnny Cash bis Django Reinhardt.

www.alwinschoenberger.at/besetzungen

www.titus-waldenfels.de

26.8.2017: Backyard Devils

Folk und Blues und Ragtime – das ist das Thema der Backyard Devils, die seit ihrer Gründung im Jahr 2011 das Publikum mit Spielfreude, Witz und Tiefgang zu begeistern wissen.

Markenzeichen der Backyard Devils ist der Minimalismus, mit dem sie ihre Musik immer wieder verblüffend darstellen. Langeweile ist hier ausgeschlossen, weil das Duo gerne ihre eigenen Songs aufbricht und in spannende, Funken sprühende Improvisationen eintaucht um jeden Konzert etwas Neues abzugewinnen.Wer kann schon von sich behaupten,
mit sechs Saiten und einer Mundharmonika auszukommen.

Die Erfahrung der Devils in Verbindung mit ihrem Enthusiasmus für die Musik lassen einen eigenständigen Stil entstehen, der jederzeit hör- und fühlbar ist.

 

André Heuer: Vocals, National-Guitars, Lap-Steel, Mandolin, Foot Stomp Axel Rosenbaum: Harmonicas

11.8.17: WILLIE BURGER & FRIENDS: "Farewell to work" – Session

Irgendwann ist es soweit: die Zeit nach der Erwerbstätigkeit. Das hört sich – rückwärts gelesen - so ähnlich an wie das englische Wort „Enter“ und meint den Eintritt in jenen Zustand, der angeblich viel Zeit mit sich bringen soll.
Nun – wir werden sehen! Und - wir werden hören!
Jedenfalls will ich den ersten Tag dieses neuen Daseins-Zustandes mit Freunden und Fans feiern, am liebsten also mit einer musikalischen Session. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als mein drittes Wohnzimmer – das Paganini?!
Aktuell haben schon etliche Musiker zugesagt, die mir helfen wollen, über diesen „schweren Tag“ hinweg zu kommen: Burghard Bock (fiddle & mandolin), Ralf Götz (dobro), Bernd Wesemann (bouzouki & tenor banjo), Robin Vogelei (bodhrán und fiddle), Jürgen Schöffel (vocals, guitar, ukulele & bass), Bernd Vogelei (vocals, guitar & five string banjo). Und vielleicht kommen sogar noch einige externe Freunde aus anderen Bundesländern?!
Musikalisch geht es an dem Abend mal wieder über die Grenzen hinaus: „crossing borders“: das Herz erwärmende Balladen und Songs, fetzige Instrumentals und Rhythmen irgendwo zwischen irischer und amerikanischer Folk-Musik, Blues, Swing, Singer/Songwriter-Material und einigen Oldies.
Und wenn das Wetter gut ist, dann vielleicht sogar bis 23 Uhr „open air“.
Ach ja, und das Ganze findet ja auch noch am Vorabend der „SummerSounds 2017“ statt – und das ist bestimmt kein Zufall.

5.8.2017: Greg Copeland & Martin Messing

Deep Down South!

Ursprünglich, authentisch und rauh. Nur so kann man die Musik dieser  Bluesmen beschreiben und so gelingt es ihnen, ihre Zuhörer in den tiefen Süden der USA zu versetzen. Die Stimme Greg Copelandsund die Gitarre, gespielt von Martin Messing - mehr braucht es nicht, um das Publikum zu fesseln und damit jeden Ort in ein Barrelhouse zu verwandeln.

Das Ergebnis dieser kongenialen Zusammenarbeit: 

A Journey to the Blues!

 

www.deep-down-south.de

7.7.2017: Simon Kempston

Simon Kempston ist schottischer Singer, Songwriter und Gitarrist aus Edinburgh.
Seine inspierierenden und poetischen Songtexte und sein charakteristisches Gitarrenspiel sind geprägt  von Folk, Blues und keltischer Tradition und werden ergänzt durch eine  kraftvolle und unwiderstehliche Stimme.
Er wurde in bekannten Clubs und bei Festivals in ganz Europa gefeiert und seine  Aufnahmen sind in ganz Grossbritannien hochgelobt.
Durch Seine intensive Performance und sein musikalisches Talent entführen seine folkigen Songs den Hörer auf eine einzigartige Schottlandreise.

http://www.simonkempston.co.uk/

24.6.2017: Die Messdiener

Von Lindenbäumen, bösen Schustern und fliegenden Hasen

 

Eine spannende Mischung von Volksliedern aller Art präsentiert die Bremer Musikformation „Die Messdiener“. Die Spielleute Wolfgang Hockenbrink und Matthias Hüls (beide Gitarre und Gesang), Johannes Grundhoff (Akkordeon, Gesang) und Reiner Paul (Kontrabass, Gesang) bringen zahlreiche Erfahrungen aus verschiedenen Genres mit, unter anderem von einem professionellen Sprecher mit vielen Radio Einsätzen,einem Musikpädagogen, als Pianist vom Bremer Kaffeehaus-Orchester, als Sänger der Blue Flames.

Das Programm des sangesfreudigen Quartetts verbindet romantische Volkslieder, bündische Weisen und Moritaten mit Lagerfeuer-Hits aus der Mundorgel und eigenen Kompositionen. Die Gesangsqualitäten kommen vor allem in vierstimmig vorgetragenen a-cappella-Versionen zum Tragen. Die Zuhörer dürfen sich auf einen kurzweiligen und gefühlsechten Abend freuen, frei nach dem Motto:

„Hei, lustig soll’s werden, wir spiel’n euch eins auf!“

 

www.reinerpaul.de/projekte/die-messdiener

17.6.2017: Carlini, Dodo Leo & Martin

Das Projekt „Carlini, Dodo Leo & Martin“ entstand aus der Idee der drei Herren Marino Carlini, Dodo Leo und Thomas Martin – ihreszeichen Singer/Songwriter – ihre kreativen Werke zu dritt unter die Leute zu jubeln. Das heisst, sie begleiten sich gegenseitig - unterstützend oder sabotierend, je nach dem, wie man es sieht - während diverse musikalische Großtaten eines jeden einzelnen von...na ja, äh... dann aber zu dritt.... äh...wo waren wir? Ach ja... spielen. Dabei sind sie vielfältig und achtarmig instrumentiert (A- und E- Gitarren, Mandoline, Cajon, Bass, Kazoo, uvm.) und - nicht zu vergessen - gesanglich natürlich zu herkulanen Leistungen in der Lage. Ganz abgesehen davon ist das eine illustre Combo, extrem witzig, charmant dazu und einfach verrucht gutaussehend, ja ja!

www.martin.dodoleo.carlini.de

16.6.2017: D.D.Örfler: Wahnsinn?!? Das ist Schützenfest

Humorvolle Anekdoten und Beobachtungen aus einem Phänomen im niederrheinischen Dorfleben.

Es ist nicht so schlimm, es ist noch viel schlimmer...

 

D.D.Örfler bei facebook

9.6.2017: A.C.Him

Songs aus Irland und Schottland, angereichert mit Country-Rock, Folk-Rock oder Unplugged-Versionen bekannter Titel, eigene Songs und spontane Einfälle auf der Bühne – so kennt man ihn.
Laut Songs, leise Songs, zum Lachen und Weinen, Balladen von erfüllter und unerfüllter Sehnsucht  – immer auf die für ihn eigene Weise interpretiert  –  lassen den Zuhörer an einem packenden Trip durch die Welt der handgemachten Musik teilnehmen .
Und das immer mit entspannter Leichtigkeit, oft mit einem Augenzwinkern, mal ernst, aber nie bierernst, mal fröhlich, aber nie platt, gerne deftig, wenn’s so sein muss,  aber nie unsensibel.
Was aus den Lautsprechern schallt ist stets authentisch, und wenn der alte Rocker von früher mal wieder mit ihm durchgeht – er lässt ihn einfach – eben typisch A.C. Him. Ein Vollblut-Arbeiter der Musik mit markanter Stimme und packendem Gitarrenspiel, egal ob auf großen Bühnen, in kleinen Clubs oder auch privat, überall da, wo Musik geliebt wird.

26.5.2017: Benefizkonzert

Aus aktuellem Anlass findet heute ein kurzfristig angesetztes Benefizkonzert statt.

Hardy-Reinhard Röhrs (Kontrabass und Gesang), Andy Einhorn (Gitarre, Gesang), Matthias Schinkopf (Saxophon) und Holger Twietmeyer (Schlagzeug), allesamt bekannte Spitzenmusiker aus der Bremer Musikszene spielen Blues, Pop und Jazz. Die Besetzung verheißt einen unvergesslich schönen Abend.

15.4.2017: Gisbert und Hase

Im Paganini bringt das bekannte Duo Gisbert und Hase eigene Lieder zum Schmunzeln und Nachdenken zum Besten.

Durch verschiedene Wettbewerbe und Auftritte bekannt, versprechen die Beiden einen interessanten Abend.

Gisbert und Hase auf youtube

8.4.2017: Michael Gerdes

Michael Gerdes singt von Spielen, die beginnen und Spinnen, die schwimmen, von Freudentanz und Paradies, von Kuss und Tod und Artemis. Von Blättern, die fallen und Farbenpracht, von Lieben und Küssen - Himmelsmacht. Von strahlendem Atem und Wind, der weht, dem Morgentau auf Glas und Intensität. Von Sinnen betäubt und Nebel, der weicht; vom Feuerfangen, Erkennen und Friday Night.

www.michael-gerdes.com

1.4.2017: Blue Tales

"BlueTales" - zwei Musiker singen und spielen ihre Musik ohne technische Hilfsmittel oder anderem elektronischen Schnickschnack.
Eingängige, liebevoll gesungene Melodien mit ehrlichen Texten über "wahre" Geschichten aus dem täglichen Leben auf unserem blauen Planeten – "BlueTales", das heißt ausgewählte Oldies, viele Songs von Bruce Springsteen und tolle eigene Songs bestimmen das Reportoire.
"BlueTales" - jeder Auftritt ein unvergessliches Erlebnis mit einer tollen Band, die sich darauf freut, das Publikum mit ihren Geschichten und ihrer unvergleichbaren Darbietung für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen.
Ein Abend mit Witz und Humor, Nachdenklichem und Wahrheiten, Spaß am Spiel - einfach "BlueTales" !

www.bluetales.de

25.3.2017: Ed Lips

Eine vielseitige Mischung aus Swing, Rock'n'Roll, Blues und Ragtime -  das bietet der Hamburger Musiker Ed Lips seinem Publikum und lässt damit die Evergreens aber auch die fast vergessenen Songs aus vergangenen Jahrzehnten in einem neuen Gewand wieder auferstehen.
Eine besondere Spezialität sind dabei die brillant vorgetragenen "Finger-Style"-Nummern, die unverkennbar von den frühen Anfängen der swingenden Folk und Blues-Ära beeinflusst sind.
Freunde der handgemachten Musik erleben hier eine One-Man-Show mit Gesang, Mundharmonika und einer abwechslungsreich gespielten Gitarre, die auch den bekannten Titeln stets eine ganz eigene mitreißende Note verleiht und garantiert gute Laune verbreitet.

18.3.2017: The Josie White Revival Band

"THE JOSIE WHITE REVIVAL BAND" macht seit mehr als 25 Jahren irische, schottische und anglo-amerikanische Musik. Ab und zu gibt es Saitensprünge in die Gefilde von Bluegrass, Rock, Blues, Swing und Jazz. Den Kern der Band bildet ein Trio, bestehend aus:
Willie Burger (vocals, fiddle, mandolin, guitar & bodhrán)
Bernd Vogelei (vocals, guitar, banjo)
Jürgen Schöffel (vocals, guitar, bass, ukulele)
Von Zeit zu Zeit sind verschiedene Gastmusiker mit von der Partie, zum Beispiel Burghard Bock (fiddle, mandolin), Robin Vogelei (bodhrán, fiddle), Kai von Szadkowski (vocals, guitar) oder Rahel Katharina Barholz (celtic harp, fiddle).
Auf der Bühne steht – wenn genügend Platz ist - meistens ein weiterer Stuhl. Wenn dann der "groove" über die Musiker kommt (und das passiert zumeist ziemlich schnell), kann man - vorausgesetzt, man kann sehen - den Geist von Josie "White" McHugh wahrnehmen, wenn er auf diesem Stuhl Platz nimmt und die Musiker mit seiner unverwechselbaren Art, Geige zu spielen, begleitet.

www.josiewhite.de

11.3.2017: Konzert: SWITCH ON

SWITCH ON rockt seit mittlerweile gut 30 Jahren in fast unveränderter Besetzung. Über lange Zeit wurde hauptsächlich gecovert – Songs von den Rolling Stones, Creedence Clearwater Revival, Steve Miller, Eagles und vielen anderen mehr standen auf dem Programm. In diesem Stil wurden auch immer wieder eigene Songs komponiert und gespielt.
Vor ca. 10 Jahren entschloss sich die Band nur noch Eigenkompositionen zu spielen. Seit ca. 5 Jahren gehört einmal im Jahr auch ein Auftritt im Meisenfrei, dem angesagten live Club für Blues und Rockmusik in Bremen, zum festen Tourprogramm.
Vor ca. 1 Jahr begann SWITCH ON, ihre Songs, für kleinere Locations, als Akustikrockmusik um zu arrangieren und spielt diese Songs mit genauso viel Freude und Enthusiasmus, wie die Rockversionen.
Auch wenn die Wurzeln der Band bis in die frühen Siebziger des vorigen Jahrhunderts reichen, ist die Zeit doch nicht spurlos an den Kompositionen vorbei gegangen. Immer wieder wurden die Songs überarbeitet, um sie dem Zeitgeist anzupassen – ohne sich anzubiedern. So ist im Laufe der Jahre eine beachtliche Anzahl zeitloser Rocksongs entstanden – die eine oder andere Ballade ist natürlich auch dabei. Die Musik von SWITCH ON ist nicht nur etwas für die Ohren, sondern geht auch in die Beine.
Besetzung: Michael: Gitarre & Gesang; Peter: Gitarre & Gesang; Hannes: Bass; Rolf: Schlagzeug, Yambu & Gesang.

switchon.npage.de

25.2.2017: Alex Behning mit Band

Der Blues- und Folksänger Alex Behning präsentiert mit Band sein neues Album „TRICKSTER UND PROPHETEN " live im Café Paganini. Lobeshymnen regnet es von Liedermacher-Legende Konstantin Wecker: "... das alles klingt für mich sehr authentisch ..." oder von Blueslegende Richard Bargel: „... seine Poesie, seine lyrischen Verse haben Dylansche Qualität ...". Das neue Album wird in der überregionalen Presse (Bluesnews, Schall Musikmagazin etc.) durchweg gelobt- beim Onlinemagazin „Blues in Germany“ ist die CD bereits Album des Monats. Live überzeugt der Songschreiber mit Virtuosität und sympathischer Nähe zum Publikum.
Über das neue Album „Trickster und Propheten“:
»Ich habe bewusst die bunten Lichter aus der Lichterkette herausgedreht«, kommentiert Alex Behning das schwarzweiß gehaltene Artwork seines neuen Albums Trickster und Propheten. Er mag markante Portraits für die Charaktere seiner zwölf neuen Lieder, denen er ein Ambiente aus Circus, Magie und Glücksspiel aus der Gitarre gezaubert hat. Eine Welt des fahrenden Volkes, »über das man sich immer erst mal freut«, sinniert Behning, »das dann aber auch schnell so ein unheilvolles Gefühl bei den Leuten verbreitet: was sind das für Typen?« Genau diese Ambiguität fasziniert ihn auf seinem zweiten Album, das wie das Solodebut Hinterhofschuhe aus New York im Sternbild Blues und Folk, Aszendent Dylan vom Himmel leuchtet. Glitzerndes auf dunklem Grund, prägnant und so schön, dass man sich gerne vom Schein der seit Ewigkeiten erloschenen Sterne verführen lässt.

www.alexbehning.de

24.2.2017: Mc Ebel

Für McEbel ist Blues mehr als nur Musik - bei seinen Auftritten überzeugt er durch Intensität und Authentizität und nicht zuletzt durch seine Vielseitigkeit! Unterhaltungswert ist garantiert, denn McEbel legt Wert darauf, mit seinem Publikum zu kommunizieren und - es eben zu unterhalten! Denn Blues - dass sei hier nochmal deutlich gesagt - ist keine Musik, die nur traurig ist, sondern sie wurde und wird gespielt, um gute Laune zu erzeugen! Diesem Grundsatz fühlt sich McEbel verpflichtet.
Er singt und spielt dabei Gitarre/Resonatorgitarre/Diddley Bow, Mundharmonika/Kazoo und ein absolut außergewöhnliches Fußschlagzeug (Marke  Farmerfootdrums) und das ganze klingt wie eine komplette Band!
mcebel-one-man-bluesband – blues mit hand und fuß!

www.mcebel.de

18.2.2017: Fintan McHugh

Fintan McHugh’s a singer and multi-instrumentalist who was born in Dublin into a musical household. Son of Northern Irish uilleann piper Joe McHugh he has inherited a love and passion for Irish songs and music.  

In the spirit of the traveling troubadour Fintan sings and accompanies himself on the guitar, the Irish-cittern and harmonica. 

“Wait Till The Clouds Roll By” is his debut recording and it is already receiving very positive reviews.

Fintan has lived variously in Ireland, Switzerland, Germany and Belgium exploring an assortment of artistic avenues, finally settling for just long enough to record his debut CD. It was sensitively recorded and produced by the great uilleann piper Joe McKenna at his Scarr Mountain Studio in the Wicklow Mountains. Reminiscent of records from the 60‘s and 70‘s the sound is raw and fresh. The recording of single takes and without overdubs allowed each song to be captured in its unique moment in time, creating a vibrant atmosphere.

The album consists of a lovely selection of not only traditional folk songs of Irish, but also of Scottish, English and American origin, as well as two self-penned ones. Fintan has an unusually compelling vocal style sounding fresh, personalised and distinctive.

www.FintanMcHugh.com

11.2.2017: Jojo Weber

Alles nur Show?
Die größten Hits der vergangenen Jahrzehnte, bunte Scheinwerfer, hübsche Outfits, Aufforderungen an das Publikum zum Mitklatschen... ist das die perfekte Show?
Was braucht ein Live-Konzert wirklich, um nicht nur zu gefallen, sondern zu überzeugen? Warum hören wir bei manchen Bands einfach nur zu - anstelle uns mitreißen und entführen zu lassen von Musik, zu der jeder einzelne von uns seine eigenen Erinnerungen, Erlebnisse und Gefühle im Leben erfahren hat. Was ist passiert, wenn der Song, den wir am Vorabend in der Fernsehwerbung, morgens im Radio oder in der Mittagspause als Video auf dem Handy gehört haben, uns auf einmal in Ekstase versetzt, wir uns Jahre jünger fühlen, es uns einen wortwörtlich von den Stühlen reißt und wir schlagartig komplette Textpassagen mitsingen können, ohne diese jemals auswendig gelernt zu haben?
JoJo Weber bietet keine Show, er benutzt kein Rezept, verlässt sich nicht auf Effekte. Er ist Sänger und Musiker, und macht das, was er kann, wie kein zweiter. Erstklassig, ehrlich, authentisch, leidenschaftlich und überzeugend. Er ist einer der Künstler, an die man sich erinnert, deren Musik man noch am nächsten Morgen unter der Dusche singt. Seine Musik ist die richtige, weil sie richtig gemacht wird. Sie kann schnell, sie kann ruhig sein, es wird laut und sanft, mal ist sie bewährt, mal brandaktuell. Eins ist sie immer: ansteckend. JoJo Weber spielt kein Programm für das Publikum - er macht einfach Musik, und das Publikum macht mit. Es ist der gemeinsame Geist der Musik. Es ist the finest art of Rock.

jojo-weber.de

4.2.2017: Herr Uschi Wacker

Herr Uschi Wacker ist ein undogmatischer Rock'N'Roll Singer-Songwriter, der auf seiner Gitarre Gas gibt, was das Zeug hält.
Bisher tourte er mit seinen englischen, spanischen und deutschen Songs dreimal länderübergreifend durch Lateinamerika, einmal durch Nord- und Irland sowie durch Spanien. Seit 2014 ist er außerdem festes Ensemblemitglied der Flamencogruppe „LA RESACA“ aus Hamburg. Der junge Mann spielt maskuline Eigenkompositionen, die nicht nur nach vorne, sondern auch durch Mark, Bein und Herz gehen. Selbst sagt er: „Bei so sinnlichen Dingen wie Musik ist Leidenschaft viel wichtiger als Technik, und schnell und laut sollte sie sein!“
 
Uschi lädt das Publikum zum Lachen, Tanzen und Trinken ein – nicht zum Weinen oder Allein-in-der-Ecke-Stehen. Er spielt einen Soundtrack für die Unermüdlichen, weil er nie aufhört, sondern weitermacht.

28.1.2017: Dave Goodman und Julian Fischer

Der Kanadier Dave Goodman ist ein musikalisches Chamäleon. Aufgewachsen in einer Großfamilie in British Columbia, in der fast täglich Musik gesungen und gespielt wurde, begann er mit 12 Jahren Gitarre zu spielen, vor allem Blues- und Rockmusik. Eines seiner großen Vorbilder war der Bluesgitarrist Dave Vidal. Als Jugendlicher begann Dave sich immer mehr für den Jazz zu interessieren. Mit 17 Jahren wurde er zum „Top Highschool Jazz Guitarist“ gewählt und eingeladen, zu Ehren der kanadischen Jazz-Legende Phil Nimmons zu spielen. Danach studierte er Musik im Vancouver Collage.
Nach vielen Jahren in Kanada und USA landete Dave Goodman Ende der neunziger Jahre in Bremen, wo er seitdem lebt. Er schrieb seine ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/Songwriter, während er gleichzeitig begann, seine phänomenale Fingerfertigkeit auf die akustische Gitarre anzuwenden.
In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hat. Diese Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/Songwriter irgendeinem Genre unterzuordnen. Goodmans beindruckende Gesangsstimme variiert von einfühlsamem Timbre bei balladesken Stücken bis hin zu Glissando artigem Blues. Seine Songs sind meist sehr persönlich und spiegeln die Bilder seines Lebens und seiner Reisen.
Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo - unter anderem auch als Support für Peter Maffey und Joan Armatrading - und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker. Er wird sehr oft zu Gitarren-Festivals in Europa und Asien eingeladen und gibt als Lehrer regelmäßige Workshops in Italien, Frankreich und Deutschland.
Auf der Bühne ist Dave Goodman Musiker, Storyteller und Entertainer in einem. Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis.
Julian Fischer ist in der Bremer Neustadt aufgewachsen und mit seinen gerade mal 25 Jahren einer der talentiertesten Gitarristen nicht nur in Deutschland. Technisch versiert auf der elektrischen und akustischen Gitarre und auf höchstem Niveau in sämtlichen Musikgenres zu Hause, ist er derzeit gleich mit mehreren eigenen Bandprojekten in ganz Deutschland unterwegs. Als Komponist moderner Jazz- und Jazzrock orientierter Musik verfügt er über ein scheinbar unbegrenztes kreatives Potential, das in seiner Alterskategorie seinesgleichen sucht. Als Begleitmusiker verschiedener Singer/Songwriter - wie zum Beispiel Nick Gibbs - offenbart Julian Fischer das gesamte Repertoire seines famosen Gitarrenspiels.
Die Zuhörer dürfen sich auf das Zusammenspiel mit seinem ehemaligen Lehrmeister Dave Goodman freuen, denn wenn Dave und Julian sich musikalisch begegnen, entsteht eine elektrisierende Spannung im Raum, deren Funke unmittelbar auf die Zuhörer überspringt. Die Intensität der Songs und Instrumentalstücke, bei der sie sich gegenseitig zu grandiosen Soli animieren, legt die Vermutung nahe, dass die Beiden schon ihr ganzes Leben zusammen spielen. Und doch ist das bevorstehende Konzert im Paganini erst der Anfang einer kongenialen Verbindung, die man sich in dieser Konstellation sehr viel öfter wünschen würde.

www.dave-goodman.info

21.1.2017: Triple B

Triple B sind zwei akustische Gitarren und drei Stimmen. Bernd und Jochen haben jahrelang in der Top 40 Formation "Streetlife" die norddeutschen Bierzelte und Stadtfeste in Wallung gebracht, während die Rockröhre Janina es mit Jochen in der Hardrock Cover Band "Lost Exit" ordentlich krachen ließ.
Jetzt spielen die drei zusammen und bringen ihren kontrastreichen Musikgeschmack erfolgreich unter einen Hut. Befreit von dem instrumentalen Ballast einer ganzen Band können sich die drei auf das konzentrieren, was sie richtig gut können, nämlich singen.
Von Ronan Keating über Jonny Cash zu AC/DC und Daft Punk oder von Schlager über Country zu Hardrock und Charthits ist alles dabei, immer im Groove, immer tanzbar und genial gesungen.
Triple B sind :
Janina, die Rampensau! Dieter Bohlen hat gesagt, sie klingt wie eine 80ziger Lesbenröhre. Wir finden, er hat recht. Gott sei Dank!
Bernd ist der Traum aller Schwiegermütter mit dem Herz für warme Lovesongs.
Jochen, der Altrocker vor dem Herrn, spielt am liebsten "nicht schön, sondern geil und laut!"

Triple B auf Youtube

www.triple-b-music.de

14.1.2017: Lazy Old Horse

Ulli Singer -Gitarre/Harp/ Gesang
Jochen Lanius -Gitarre/Gesang
Zwei Gitarren, ausdrucksstarke Stimmen und die Liebe zu amerikanischem Folk und Blues machen das Besondere dieses  Duos aus.Ob Fingerpicking oder Slide,in ihrem dicht verwobenen Gitarrenspiel wird deutlich, was die beiden verbindet. Die erste Begegnung bei einem Bluesworkshop ließ schon besondere gemeinsame musikalische Momente entstehen. In dieser Fernbeziehung der besonderen Art (BW/Niedersachsen) ist einige Jahre später ein abendfüllendes Programm entstanden, dass live mehrfach schon begeistern konnte.

7.1.2017: Harry Dolphin

Heute spielt das HARRY DOLPHIN TRIO mit HARRY DOLPHIN ( LEAD VOCALS AND GUITAR), KAI FIEFSTUECK (VOCALS AND BASS), LARTEY LARKO (CONGA DRUMS AND VOCALS) Songs and Whispers aus 5 Jahrzehnten Rrock, Blues und Soul geschichte. Man singt auf Deutsch, Englisch, Franzoesisch und vielleicht singt LARTEY LARKO auch ein Lied in seiner Muttersprache GHAA !
Wir freuen uns auf euch und hoffen ihr freut euch auch auf uns. Sollte irgendjemand auf die Idee kommen, ne Mundharmonika (= Mississippi Saxophone) o.ae. in die Tasche zu stecken . . . nicht lange nachdenken - einfach einstecken - kurz mit einem Mitglied der Band reden und einsteigen fuer n paar Stuecke! "don´t let anything or anybody stop you from what you really wanna do or be!"

Das Paganini

Erlenstr. 60

28199 Bremen

Tel. 0421-505995