Dieses Konzert wurde aufgrund der aktuellen Corona-Situation verschoben!!! Der neue Termin wird noch bekannt gegeben!

13. März 2020: Willie's Friday mit der Josie White Revival Band

THE JOSIE WHITE REVIVAL BAND wurde 1991 gegründet. Die drei Sänger und Multiinstrumentalisten - Willie Burger, Jürgen Schöffel und Bernd Vogelei -  spielen vor allem Contemporary Irish, Scottish & American Songs & Tunes. Das Programm ist gewürzt mit Saitensprüngen in Richtung Bluegrass, Acoustic Rock, Blues, Pop und Swing.
Unzählige Live- und Sessionauftritte in Kneipen, Clubs, Kultureinrichtungen und bei Festivals haben einen Sound geprägt, der locker und entspannt, mal kernig oder getragen daherkommt - stets voller Energie und Leidenschaft.
Die Kommunikation mit dem Publikum gehört zu den hervorstechenden Eigenschaften des Trios; die humorvolle Anmoderation und die Hintergrundgeschichten zu den verschiedenen Songs & Tunes machen die Auftritte des Trios zu einem unvergleichlichen und gleichsam unvergesslichen Erlebnis.
2017 wurde die akutelle CD „Shine like a miracle“ veröffentlicht, die neben beliebten Live-Songs auch neue, bis dato nicht live gespielte Kompositionen enthält.

www.josiewhite.de

www.facebook.com/josiewhiterevivalband

www.mediadecoder.de/presse-jwrb

Dieses Konzert wurde aufgrund der aktuellen Corona-Situation abgesagt!!!

6. März 2020: A.C. Him

Songs aus Irland und Schottland, angereichert mit Country-Rock, Folk-Rock oder Unplugged-Versionen bekannter Titel, eigene Songs und spontane Einfälle auf der Bühne – so kennt man ihn.
Laut Songs, leise Songs, zum Lachen und Weinen, Balladen von erfüllter und unerfüllter Sehnsucht  – immer auf die für ihn eigene Weise interpretiert  –  lassen den Zuhörer an einem packenden Trip durch die Welt der handgemachten Musik teilnehmen .
Und das immer mit entspannter Leichtigkeit, oft mit einem Augenzwinkern, mal ernst, aber nie bierernst, mal fröhlich, aber nie platt, gerne deftig, wenn’s so sein muss,  aber nie unsensibel.
Was aus den Lautsprechern schallt ist stets authentisch, und wenn der alte Rocker von früher mal wieder mit ihm durchgeht – er lässt ihn einfach – eben typisch A.C. Him. Ein Vollblut-Arbeiter der Musik mit markanter Stimme und packendem Gitarrenspiel, egal ob auf großen Bühnen, in kleinen Clubs oder auch privat, überall da, wo Musik geliebt wird.

29. Februar 2020: Udo Klopke Duo

„Ein Song sollte immer seine Geschichte erzählen, das ist das Allerwichtigste. Und so bin ich eigentlich ein Geschichtenerzähler, ein fahrender Sänger, der sich vor Leute hinstellt mit seinen kleinen Erfahrungen und Weisheiten, und Bilder in die Luft malt von Weltumsegelungen und schönen Beduinentöchtern, vom Lieben…und Leider-nicht-wieder-geliebt werden.“
Udo Klopke ist Singer/Songwriter und Gitarrist. Geboren und aufgewachsen im niedersächsischen Quakenbrück, zieht es ihn Anfang der 90er Jahre in die Rheinmetropole Düsseldorf, wo er zwischen Galabühnen, Fernseh- und Tonstudios den Sprung zum vielbeschäftigten Musiker schafft.
Udo arbeitete als Backroundsänger für Seal (und vertrat den Chef bei den Proben), als Musicalgitarrist, Studiosänger und als Musiker auf dem Traumschiff von Indien bis Singapur. Er gab Henning Baum („Der letzte Bulle“) Gitarrenunterricht, lieh Gunter Gabriel seinen Gitarrengurt, sang die Stadionhymne für Bayer Leverkusen und begleitete mit seiner Stimme und Gitarre zahlreiche andere Musiker (u.a. Thomas Anders, Ingrid Peters, Andy Borg, Karel Gott, Marla Glen u.v.m.).
Seit 2004 nimmt er seine eigene Musik auf, organisiert selbst erste Konzerte und kommt mit seiner Band, wie auch solo, auf 40 – 50 Konzerte im Jahr, mittlerweile in ganz Deutschland (…with a little bit of angrenzendes Ausland).
Nachdem bereits das letzte Studioalbum („The pirate´s son“) beim Deutschen Rock und Pop Preis 2017 zwei Mal den Vizemeister (bestes Rockalbum, bestes CD Album) holte, landet  die aktuelle CD „Make me an offer“ (Mai 2019) auf Platz 1 in der Kategorie „Bestes Rockalbum 2019“.
Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ bescheinigt ihnen dabei  „…milimetergenaues Zusammenspiel… “ ,die „Rheinische Post“ rezensierte “...eine kleine Sternstunde des Rock-Pop-Genres“ und für das das Online-Magazin „Rocktimes“ hat das neue Album“…internationale Klasse“.
Markus Bender (Marla Glen, Johannes B. Kerner Show): Bass/Bassukulele
Udo Klopke: Gesang/Gitarre

21. Februar 2020: Willie's Friday mit den Blue Tales

Blue Tales - Rolf Buers (Gesang, Gitarre) und Sebastian Schmalz (Gitarre, Gesang) - singen und spielen ihre Musik ohne technische Hilfsmittel oder anderem elektronischen Schnickschnack. Sie touren das ganze Jahr, jedes Wochenende, bei jedem Wetter mit viel Spaß und Freude durch die bunte Republik, um ihre Retro-Musik live zu spielen.
Eingängige, liebevoll gesungene Melodien mit ehrlichen Texten über "wahre" Geschichten aus dem täglichen Leben auf unserem blauen Planeten – Blue Tales, das heißt tolle eigene Songs, ausgewählte Klassiker und viele Songs von Bruce Springsteen bestimmen das Repertoire.
Ohne überflüssige Schnörkel, rein akustisch mit Gitarren und einem schönen zweistimmigen Gesang dargeboten, sind Blue Tales gern gesehene Gäste auf Kulturveranstaltungen, in Musikclubs, aber auch auf privaten Feiern und Festen.
Blue Tales - jeder Auftritt ein unvergessliches Erlebnis mit einem tollen Duo, das sich darauf freut, das Publikum mit Geschichten und unvergleichbarer Darbietung für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen. Ein Abend mit Witz und Humor, Nachdenklichem und Wahrheiten, Spaß am Spiel - einfach Blue Tales!

24. Januar 2020: Willie's Friday mit Rolf Kirschbaum

Jahrzehnte bevor E-Bikes und E-Scooter erfunden wurden hatte sich Rolf Kirschbaum schon für die E-Gitarre entschieden. Bis heute hat er damit vielfältige Spuren in der Musiklandschaft hinterlassen – ein so genanntes „Urgestein“ der Bremer Musiklandschaft. Sounds und Songs auf LapSteel und E-Gitarre, ab und zu eine Schleife aus der LoopBox, gewürzt mit skurillen deutschen und englischen Texten sowie mehr oder weniger dazu gehörige schratige Geschichten sind die Zutaten bei seinen eher seltenen Soloauftritten.
Abgesehen von den 20 einsamen Jahren als Moderator an Radio Bremens Mikrophonen, war und ist er meist mit unterschiedlichen musikalischen Formationen unterwegs: Rabotti - Big Bum Bum - The Pachinko Fake - The Perc meets the hidden Gentleman sowie sieben Jahre mit Uli Beckerhoff im Bunker Valentin - Fehlfarben - Witt - Kirschbaum/Weishoff-Trio - um nur ein paar zu nennen. Ein nicht ganz fertiges Pantomime Studium („….war mir irgendwie zu leise.“) an der ehrwürdigen Folkwangschule zu Essen, interessante Tätigkeiten – z.B. Paletten reparieren im Akkord, bei Möwenpick in Essen Fett aus der Friteuse kratzen, Straßentheater, Bullen, Schweine, Hühner füttern, Steine klopfen, Pferde nach chinesischen Methoden behandeln, kochen in diversen Etablissements und nicht zuletzt gepflegtes Abhängen, begleitet von Gedankenakrobatik und schweifenden Gitarrenklängen - prägten den Sinn für die absonderlichen Akkordfolgen des Seins und den Strom aus der Steckdose.

www.alienstyle.de

17. Januar 2020: Willie's Friday mit Michael Gerdes

Michael Gerdes singt von Spielen, die beginnen und Spinnen, die schwimmen, von Freudentanz und Paradies, von Kuss und Tod und Artemis. Von Blättern, die fallen und Farbenpracht, von Lieben und Küssen - Himmelsmacht. Von strahlendem Atem und Wind, der weht, dem Morgentau auf Glas und Intensität.
Von Sinnen betäubt und Nebel, der weicht; vom Feuerfangen, Erkennen und Friday Night.

„Michael Gerdes hat eine lange Beat-Vergangenheit. Mit seinen Bands übte er schon in den 1980er Jahren die Verknüpfung von Melodie und Rhythmus. Dem ist er treu geblieben, wenn auch das virtuose Beatgeballer dem Singer/ Songwritertum gewichen ist. Gerdes schreibt wunderbare Songs, die, dargeboten nur mit Gitarre und Gesang, trotzdem konzertanten Charakter haben. Seine Lieder kann man sich gut mit großem Orchester dargeboten vorstellen. Oder vielleicht sogar auch mit einer Beatband. Denn Gerdes‘ Rhythmen sind nach wie vor aufregend und tanzbar – trotz der spärlichen Instrumentierung. Das ist große Kunst, sowas gibt es nicht so häufig.
Während Michael Gerdes früher überwiegend im Englischen textete, so ist er heute deutschsprachig unterwegs. Seine Texte sind friedlich, feinsinnig und voller Liebe. Sie fragen, hinterfragen, beschreiben und erzählen. Auch auf seiner neuen CD „Myrtenstrauch“ mit vier Titeln ist das so. Gerdes beschreibt das Leben und die Liebe, das Werden und Vergehen. Da könnte man vielleicht denken, daß der Mann Potential zum Nerven hat. Das ist aber nicht so, weil Texte und Melodien eine unprätentiöse Einheit bilden und Gerdes nichtmal im Ansatz das Bestreben hat, sich selbst als feinsinnigen Künstler in den Vordergrund zu stellen. Im Gegenteil: er ist so, er denkt so, er fühlt so. „Authentisch“ nennt man das gerne.
Und durch diese Authentizität wirkt alles, was Michael Gerdes macht, natürlich und selbstverständlich. Überbordende Schönheit wird so nahezu normal und allemal erträglich. Ich weiß nicht, wieviele Menschen heutzutage noch an Dichtung und Schönheit in der Kunst interessiert sind – aber bei Michael Gerdes findet man beides in berührender Form.“ (Thomas Ritter / Elbtonal)

Das Paganini

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