12. Juni 2021: Saturday's Burger: die Tüdelband

Seit 2009 steht Die Tüdelband für handgemachte Musik mit detailverliebten Arrangements und plattdeutschen Texten abseits von Shantychor und Plattdeutschem Strand. Mit kompaktem Bandsound ist Die Tüdelband als Duo unterwegs. 

Mire Buchmann schreibt die Songs, singt und spielt E-Gitarre.

Malte Müller spielt akustisches Schlagzeug mit elektronischen Elementen, singt Backings und bedient mit dem linken Fuß das Bass-Pedal.

Dass ihr Platt-Pop nicht nur die norddeutsche Tiefebene begeistert, stellte Die Tüdelband bereits bei Konzerten in den Niederlanden und Bayern unter Beweis. Anfang April vertritt das Duo die Plattdeutsche Sprache in Dänemark beim Liet International Festival, dem Eurovision Song Contest für Klein- und Minderheitensprachen. Die Tüdelband wagt mit ihrem Platt-Pop den Spagat zwischen Landgasthof und Clubbühne, zwischen Fanta-Korn und Moscow-Mule, zwischen Heidi Kabel und Olli Schulz. Ihr neuester Streich ist das Hörspiel AHAB, ein Crossover-Projekt, das die kulturelle Lücke zwischen Plattdeutscher Sprache und Modernem Theater schließt.

PRESSESTIMMEN: „Die Tüdelband - White Stripes von der Waterkant.“ Die Welt „Das klingt nicht nur richtig nordisch, sondern auch schön frisch. So wird niederdeutsche Musik nur selten präsentiert.“ Kieler Nachrichten „Melodien, die ins Ohr gingen, faszinierten das Publikum ebenso wie Texte, bei denen das Hinhören lohnte.“ Ostfriesen-Zeitung

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11. Juni 2021: "Willies Friday" mit Duo HeHo

Wieder ein hoffentlich flächendeckendes 5 G-Programm – Geschichten, Gedichte, Gesänge, Gitarre und Gerede / Gute Laune + Banjo (statt des aktuellen 4G – Getestete, Genesene, Geimpfte, Genervte...)

Präsentiert werden eigene und fremde Geschichten, Gedichte und Gesänge, die sich um das Thema „Geschichten, die das Leben schrieb“ drehen. Man könnte es auch so sagen: Henri bringt sein Alter Ego zum Erklingen und Horst liest Horste (oder wie die Mehrzahl von schreibenden mit Vornamen Horst heißen mag...)

BERND HENRI VOGELEI (vocals, guitar & fivestring banjo) spielt seit Anfang der achtziger Jahre akustische Gitarre. Nachdem er die ersten Jahre dem Vertiefen der Akkordsicherheit widmete, erlag er schließlich dem virtuosen Gitarrenspiel von Musikern wie u.a. Werner Lämmerhirt, Alex de Grassi und David Qualey und beschäftigte sich seither mit Finger-Picking Instrumentals und Songs.

Im Jahr 1990 traf er bei einem Workshop seinen späteren Freund und Mitmusiker Willie Burger, der ihn zur irischen Musik „verführte“ und ihm unter anderem den 6/8-Takt irischer Jigs ins Ohr bohrte. Seitdem ist Bernd von der irischen und keltischen Musik ebenso fasziniert wie von anglo-amerikanischer Folkmusik. 2015 verliebte er sich musikalisch in ein „Fivestring Banjo“, das er zärtlich „Henri“ nennt - so wie sein zweiter Vorname lautet.

HORST SCHRÖTER (Gerede/Vorleserei) spielt seit Jahrzehnten mit Worten. Nach einem Auftritt auf der Kleinkunstbühne des Findorffer vor Jahrzehnten war aber berufsbedingt erstmal Pause mit eigenem Kreativschaffen und Auftritte gab es nur im Olbers Planetarium Bremen mit Vorträgen zu diversen Themen mit Astronomie und auch Archäologie-Bezügen. So ist es kaum verwunderlich, dass das Lied „Ordinary Man“ von Bernd auf fruchtbaren Boden fiel und nun zu einem Revival des prosaischen Lyrikthemas um die stetig wiederkehrenden Dinge führte. Gut, dazwischen lag fast ein viertel Jahrhundert in dem der einzige kreative Output die Website www.josiewhite.de und die vielen Bandfotos waren. Und inzwischen das erste HeHo „The Ordinary Man Effect“, das am 6.Dezember 2019 stattfand. Aber da musste einfach noch was kommen und so soll es dann auch sein.

29. Mai 2021: Saturday's Burger: IRISH GATHERING DUO

"Gathering" ist das englische Wort für Zusammenkunft. Wenn zwei Musiker zusammen kommen, die irische Musik machen und sich dieser Musik verschrieben haben, dann ist es ein „Irish Gathering“. Und im Handumdrehen, wird daraus ein Bandname!
IRISH GATHERING sind Bernd Haseneder (irische Rahmentrommel Bodhrán, Cajon und weitere Percussion) und Guido Plüschke (Gesang, Gitarre, Bouzouki, Mandoline, Tenor Gitarre, Banjo und Shruti Box). Beide Musiker sind alte Hasen im Musikgeschäft und machen seit Jahrzehnten irische und keltische Musik.
Guido Plüschke
ist seit Anfang der 90er mit verschiedenen Bands auf den Bühnen Deutschlands vertreten. Unter anderem mit Trasnú, Garifin, den Irish Bastards den Celtic Cowboys, der Sue Sheehan Band und den Lighthouse Lads. Und genau in dieser letzten Band spielten Bernd und Guido zusammen. Ferner gewann Guido 2008 den 3. Platz bei den World Bodhrán Championships in Irland und schrieb 2004 seine Magisterarbeit über die Geschichte der irischen Rahmentrommel. Darüber hinaus ist er ein gefragter Dozent für Bodhrán und Banjo und öfter als Gastmusiker im Studio tätig.
Bernd Haseneder
kam über die Band Garifin, deren Gründungsmitglied Guido ist, zur irischen Musik und im Laufe der Jahre wurde eine Freundschaft und musikalische Zusammenarbeit daraus. 2008 gründeten Bernd und Guido die Band Lighthouse Lads. Aber damit war der Weg für Bernd noch lange nicht zu Ende. Seit 2009 ist Bernd festes Mitglied von der Larry Mathews Blackstone Band und begleitete davor über mehrere Jahre die Band Antúaid. Neben Workshops und Sessions sammelte Bernd seine Spielerfahrung auf Deutschlands Bühnen und gehört seit vielen Jahren zur festen irischen Perkussions-Szene.
IRISH GATHERING legt den Schwerpunkt auf die Interpretation und Bearbeitung von traditionellen Liedern, aber natürlich dürfen auch die typisch keltischen Melodien - sogenannte Tunes - nicht fehlen.
Die Mischung aus Liedern und Tunes und der Gebrauch von unterschiedlichen Instrumenten macht die Wirkung von IRISH GATHERING aus. Der Abend vergeht wie im Fluge. Und mit einem Lächeln beschwingt nach Haus zu gehen ist besser, als mit ernster Miene in seinen 4 Wänden zu sitzen...

28. Mai 2021: Willie's Friday: Titus Waldenfels

TITUS WALDENFELS
mit einer unvorhersehbaren Kombination an Musikstilen zwischen Django-Reinhardt-Jazz, von Tex-Mex und Ska beeinflusstem Blues und experimentalen Anklängen aus dem Umfeld der Weltmusik-Pioniere "Embryo".
Der virtuose Multi-Instrumentalist Titus Waldenfels aus München spielt guitar, violin, mandolin, pedal steel guitar) und gleichzeitig Bassgitarre mit dem Fuß. Er ist seit 20 Jahren „on the road“ und war in den letzten Jahren schon mehrmals gerngesehene und gern gehörter musikalischer Gast im Paganini.
„Hey Titus, I'm your newest biggest fan!“
(Mickey Raphael, Harmonica player of Willie Nelson's Band)
„Klangreise durch alle Befindlichkeiten - Populäre Musik zu vermitteln bedeutet nicht auch zwangsläufig, sich dem ästhetischen wie anbiedernden Diktat des zeitgenössischen Pop anzupassen. Man kann schon populär klingen und zugleich auch kreativ sein. Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz.“ (Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung FFB, 23.03.09)

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Das Paganini

Erlenstr. 60

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Tel. 0421-505995