4. Dezember 2021: Christina & the Herberts

Christina & the Herberts - eine  Bremer Band die sich im Sommer 2021 neu  gegründet hat. Einstmals waren die Herberts unter dem Namen Paragraph B  musikalisch unterwegs. Nach einer Zeit der musikalischen Abstinenz hat sich nun mit Christina, deren muskilaische Heimat der  Gospelgesang ist, ein neues Trio gebildet. Sie interpretieren Musikstile der 20iger bis 50iger Jahre, mit den Schwerpunkten  Blues und Jazz, auf ihre ganz eigene Weise. Hinzukommen Stücke aus der eigenen  Feder, die sich an diese Musikgenre anschließen. Leise, melancholische Töne  wechslen sich mit lauten, treibenden und schmutzigen Sounds ab, die ihr Publikum  zu unterhalten verstehen.

27.November 2021:Wildflowers

Gudrun Sickinger und Jürgen Petri spielen ihre Cover-Versionen von bekannten und weniger bekannten Songs überwiegend US-amerikanischer Singer-Songwriter wie Johnny Cash, Bob Dylan und insbesondere Tom Petty.Im Sommer 2018 begannen die Bremer Hobby-Musiker*innen Gudrun Sickinger (Gesang, Gitarre, Harp) und Jürgen Petri (Gitarre, Gesang) einige ihrer Lieblingssongs aus den vergangenen 60 Jahren für einen ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt zu arrangieren und einzuüben. Anlass war ein Angebot, den usikalischen Part des Barrier Mühlentages im September 2018 zu gestalten.Seither haben sie ihr gemeinsames Repertoire kontinuierlich weiterentwickelt und regelmäßig in verschiedenen Session-Runden und Workshops eingebracht. Nun freuen sie sich auf ihr erstes eigenes Abendkonzert.

Dieses Konzert musste leider ausfallen!

26. November 2021: Willie's Friday: THE CRUISERS - Rock, Folk, Pop von den 60ern bis heute

Eigentlich ist das hier nur eine halbe Band: Anna Leenen, Jan Haarmeyer und Christoph Bungartz gehören zur Hamburger Rockband "The Cruisers". Aber weil die „Bühne“ im Paganini ein bisschen zu eng für sechs Musiker und ein Schlagzeug ist, kommen sie nur zu dritt - mit zwei Gitarren und drei Stimmen,
dafür aber mit vielen Stücken aus ihrem Repertoire, die sie für die kleine Besetzung neu arrangiert haben. Die drei Musiker cruisen kreuz und quer durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte, mal laut und mal leise. Sie spielen Rock, Pop, Folk und singen englische und ein paar eigene deutsche Titel - von Linda Ronstadt bis Norah Jones, von Townes van Zandt bis Lyle Lovett.
Besetzung:
Anna Leenen (vocals)
Jan Haarmeyer (guitar & vocals)
Christoph Bungartz (guitar & vocals)

20.November 2021: Saturday's Burger: SANDRA OTTE - Singer/Songwriterin

Mit ihrer Musik Freude verbreiten ist das erklärte Ziel der Singer/Songwriterin Sandra Otte. Und das gelingt ihr auch – mit Charme, warmer Stimme und feiner Beobachtungsgabe nimmt sie in ihren Liedern mit eingängigen Melodien das menschliche Naturell unter die Lupe und verpackt das nur allzu Menschliche in ihren deutschsprachigen Texten auf humorvolle Art und Weise zu kleinen Geschichten.
2009 schrieb die Sängerin ihre ersten eigenen Lieder und gründete die Band „Sandra Otte & ihr Couchcafè“. Damals ließ sich die Musik der fünfköpfigen Besetzung mit jazzigem Pop beschreiben.

Mit ihrem im Juni 2018 erschienenen Debüt-Album „BOAH!“ positionierte Sandra Otte ihre Musik aber im Bereich des Pop-Chansons, die mal rockiger, mal sanfter und mal mit BigBand-Bläsersatz arrangiert ist. Die bittersüße Ballade „Für dich“ aus diesem Album schaffte es im Dezember 2018 sogar unter die Top 20 der deutschen  Liederbestenliste - www.liederbestenliste.de - auf Platz 15. Seitdem wurden Lieder aus ihrem Album schon auf Radiosendern wie SR3 oder Deutschlandradio gespielt.
Vieles, was Sandra Otte in ihren Liedern besingt, hat wohl nahezu jeder so oder so ähnlich schon mal erlebt. Sei es der Nachbar, der über alles und jeden Bescheid weiß, die eigene Unlust, die einen auf dem eigenen Sofa verweilen lässt, anstatt rauszugehen, oder der Mensch, der sich gerade ganz vertraut mit einem unterhält, während man selber aber partout nicht auf den Namen des Gegenübers kommt.
Es ist einfach für jeden etwas dabei, worin er sich selbst oder einen seiner Mitmenschen drin wieder erkennen kann.
Beim Konzert im Paganini steht Sandra Otte mit ihrem Programm „Unwillkürlich natürlich“ nicht alleine auf der Bühne - sie wird von Ukulele-Spieler Thomas Hohnhorst kongenial begleitet.
Alles in allem verspricht es einen heiteren und amüsanten Konzertbesuch.

19. November 2021: Willie's Friday: MICHAEL VAN MERWYK

"Your songwriting and your playing is really something special. The world needs more bluesmen like you." (Larry Garner, bluesman from Baton Rouge).
Ein Songster ist so etwas wie ein Vorgänger des Bluesman, mit einem wichtigen Unterschied: er spielt nicht nur den Blues, sondern alles, was er will. Und genau das tut Michael van Merwyk seit er mit 15 Jahren zur Gitarre griff. Genregrenzen spielen keine Rolle. Songs & Stories über das Auf und Ab im Leben, Kaffee, leckeres Essen, Liebe gemischt mit Songs von David Bowie, Judas Priest, Depeche Mode, traditionelle Folk-Songs aus vergangenen Jahrhunderten: MvM übersetzt alles lässig aus dem Handgelenk in seinen eigenen musikalischen Dialekt.
Songster wie Mississippi John Hurt, Big Bill Broonzy oder Leadbelly spielten für jedes Publikum und hatten für jede Lage den passenden Sound parat. In ihrer Tradition steht Michael van Merwyk: Er spielt vor Blues-Hörern, auf Singer/Songwriter-Festivals und in Kneipen und variiert sein Repertoire, wie es ihm gefällt. Hier ist nichts durchgestylt und optimiert. Hier geht es um die Musik - und darum, sie zu den Leuten zu bringen.
Seinen Stil hat Michael van Merwyk dort entwickelt, wo Songster nunmal meistens sind: unterwegs. „Meine Schule waren Kneipen, Clubs und Partys. Seit fast 35 Jahren singe ich Songs und erzähle Geschichten. Meistens spiele ich eigene Kompositionen, aber auch die von anderen Musikern in ganz eigenen Versionen. Ein guter Song ist ein guter Song.“
Der 2m-Hüne ist alles andere als ein Newcomer. Sein Handwerk hat er gelernt in der Hausband eines der berüchtigtsten Blues-Clubs in Deutschland, dem ROADHOUSE in Rheda-Wiedenbrück. Gemeinsam mit Musiker-Legenden wie Jimmy Rogers, Larry Garner oder Jimmy Johnson wurde gejammed und gefeiert. Seine musikalische Persönlichkeit ist bei internationalen Musikern und Veranstaltern gleichermaßen beliebt, so wurde er als einer der wenigen Europäer sogar zweimal auf das renommierte „Lucerne Bluesfest“ eingeladen und spielte auf CD´s von u.a. Larry Garner und Big Daddy Wilson, die er auch häufig auf Ihren Tourneen als Musiker begleitet.
Er tourt regelmäßig durch ganz Europa – von Norwegen bis an die Mittelmeerküste, von der Atlantikküste bis nach Moskau. Seit 1984 ist Michael van Merwyk mit zahlreichen Projekten wie „MvM & Bluesoul“, „Dozzler & Merwyk“, „Garner & Merwyk“ und vielen weiteren Könnern der Blues-Szene international erfolgreich unterwegs. 2011 belegte er mit Bluesoul den ersten Platz bei der German Blues Challenge.
Darauf folgte 2013 als erste europäische Band ein zweiter Platz bei der International Blues Challenge in Memphis/USA, bei der sich das Quartett mit ihrem eigenständigen Euro Style in einem Teilnehmerfeld von 124 Acts aus 16 Ländern durchsetzte.
Den bereits mehrfach ausgezeichneten Musiker kürten in 2016 Jury und Publikum bei der „German Blues Awards“ zum besten Blues-Sänger und besten Blues-Gitarristen Deutschlands.

Dieses Konzert musste leider ausfallen!

13. November 2021: Saturday's Burger: BERND SCHLOTT & JAN HENDRIK EHLERS

Die beiden Urgesteine der Bremer und Bremerhavener Musik-Szene spielen instrumentale Musik von Jazz, Blues und Pop - mal laut, mal leise.
Bernd Schlott zaubert Klänge auf Saxophon, Klarinette und der chromatischen Mundharmonika, begleitet von Jan Hendrik Ehlers auf Piano und Keyboard. Die langjährige Zusammenarbeit in verschiedenen musikalischen Formationen hat ein spannungsvolles Programm mit vielen Eigenkompositionen und einigen Cover-Versionen bekannter Jazz-Größen wie Herbie Hancock und Pat Metheney entstehen lassen - elegische und rthythmusbetonte Stücke, die sich bestens als Film-Musik eigenen würden, auch für das Kino im eigenen Kopf.

12. November 2021:Willie's Friday: Dirk Homuth alias „ALMOST CHARLIE“ - federleichter Folk-Pop

Eine Internetanzeige führt im Sommer 2003 zur Kollaboration des Berliner Sängers Dirk Homuth und des New Yorker Lyrikers Charlie Mason.
Mason suchte damals für eigene Texte einen Musiker, der diese vertont. Homuth stößt zufällig auf die Annonce und verleiht mit "Almost Charlie" inzwischen seit 14 Jahren durch seine feinen akustischen Vertonungen und mit seiner warmen
Stimme Masons melancholisch- poetischen Texten Strahlkraft.

Die bisherigen Alben des Duos entstanden mit wechselnden Musikern - die einzigen Konstanten sind Frontmann Homuth und eben das Mitglied, das nie bei Liveauftritten zugegen ist: Charlie Mason. Regelmäßig schickt dieser dem Berliner Sänger und Gitarristen neue Texte. Homuth und Mason mit ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit über das Internet bereits auf vier Alben zurückblicken - eine gute Mischung aus Melancholie und beschwingten, abwechslungsreichen Rhythmen.
Unweigerlich kommt einem bei den Alben von "Almost Charlie" der Sound der Fab Four in den Sinn. Manches ähnelt auch Simon & Garfunkel, und deutlich hörbar ist auch die Inspiration von Elliott Smith.

5. November 2021: Willie's Friday: OAKFISH – Acoustic Jazz & Pop / Splendid songs

In den vergangenen Monaten haben Sängerin Kerstin Burlage und Gitarrist Andreas Bäuml viel Zeit mit Proben und im Studio verbracht und an ihrem ersten Album gearbeitet.
Bei Saturday’s Burger stellen sie einige Songs daraus vor: kleine, feine Werke, die nachdenklich machen oder vor Freude sprühen, mal zart, mal kraftvoll, mal groovy klingen – und dabei immer authentisch bleiben.
Das Duo bringt außerdem seine liebsten Songs aus Pop, Rock, Jazz und Soul mit – und präsentiert sie mit frischem Oakfish-Sound.

30. Oktober 2021: Saturday's Burger: Siri Svegler

Siri Svegler - ihre Stimme: in einem Moment verträumt und romantisch, im nächsten kraftvoll und entschlossen und immer kristallklar.
Siri erinnert manche an Ingrid Michaelson, Anna Ternheim oder Norah Jones, andere an Lily Allen und neuerdings fällt immer öfter der Name Lana Del Rey.
Die Göteborgerin studierte an der renommierten Arts Educational School in London, ließ sich ausbilden in Musik, Gesang, Tanz und Schauspiel. Nachts trat sie in Jazzclubs wie dem „Jazz Café“ oder dem legendären „Ronny Scott‘s“ auf und ergatterte eine kleine Rolle als Polydora im Hollywood-Epos „Troja“.

23. Oktober 2021: Saturday's Burger: JULIE & SVEN alias "SOLEIL VERT"

SOLEIL VERT - grundsätzlich gegensätzlich – aber auf wundersame Weise ergänzend! Ein Dread mit Schleifchen – das gezähmte Wilde – eine grüne Sonne eben. Das 2021 gegründete französisch deutsche Duo, spielt eine düster warme Mischung aus eigenem Repertoire und englischsprachigen Cover-Songs. Julie berührt das Piano mit klassischer Weichheit, während Sven mit dem Bass eher in der Ska-Punk-Suppe rührt.

16. Oktober 2021: Saturday's Burger: Peter Bongartz

Schon in seiner Jugend fiel er in seiner Heimatstadt wegen seiner fast schon irritierenden Ähnlichkeit mit Paul McCartney aus dem Rahmen. Außerdem gehörte er zu den wenigen jungen Leuten, die Mitte der 60er Jahre bereits ein Instrument spielen konnten und dieses auch öffentlich präsentierten - der Singer/Songwriter und Maler Peter Bongartz.
Peter Bongartz macht seit seinem 15. Lebensjahr Musik. Zu Beginn seiner künstlerischen Reise lernte er in Eigeninitiative Gitarre spielen. Sein erstes Instrument war die alte Wandergitarre seiner Schwester, auf der er Songs von seinen damaligen Musikhelden - Beatles, Rolling Stones - nachspielte. Nachdem sein Gitarrenspiel im Laufe der Zeit besser wurde, wagte sich auch an Stücke z.B. von Eric Clapton heran. Da er jedoch nicht einfach covern wollte, begann er eigene Stücke mit englischen Texten zu schreiben.
Bands wurden gegründet, wieder aufgelöst und wieder gegründet - wie das so ist in einem Musikerleben. Es gab zahlreiche Konzerte sowie auch Studioproduktionen, die zum Teil auf seiner Homepage zu hören sind: www.peterbongartz.com
Diese Songs geben den Zuhörerinnen und Zuhörern einen guten Eindruck von seiner Musik. Nun hat er ein neues Projekt geschaffen: Bongartz Solo.
Um das Projekt einem Musik begeisterten Publikum vorstellen zu können, kommt er extra aus NRW nach Bremen. Der Konzert im Paganini ist das erste dieser Reihe und Peter Bongartz ist sehr gespannt, wie seine Songs beim Publikum ankommen - nur mit Gitarre und Gesang.

9. Oktober 2021: "Saturday's Burger" mit EVELYN GRAMEL & THOMAS BRENDGENS-MÖNKEMEYER (Jazz, Blues, Bossa Nova)

In kleiner Besetzung, Gitarre und Stimme, bietet dieses Duo dem Konzertbesucher ein großes musikalisches Spektrum und einen erstaunlichen Klangfarbenreichtum. Die beiden im In – und Ausland renommierten Musikerpersönlichkeiten verstehen es, den von ihnen ausgewählten Jazz- und Bossa Nova Kompositionen einen eigenen, individuellen Ausdruck zu geben. „ … leise Töne, die aber große Gefühle transportieren; zarte, filigrane Songs, die mit Kraft und Intelligenz eine enorme Sogkraft entwickeln.“ (Presse 2016).

„Evelyn Gramel füllt mühelos den Raum mit Stimme und Präsenz, Charme und Stil und wird von der leichten Hand Mönkemeyers begleitet.“ (Presse 2015) „ ….Beim ersten Hören klingen die 12 Songs der CD „On A Clear Day" (CD 67245-4) des sehr entspannt zusammenarbeitenden Duos etwas Old School, aber beim intensiveren Hören offenbaren sich zahlreiche Raffinessen, die von der künstlerischen Eigenständigkeit und Reife der Partner zeugen. …. sehr entspannt und trotzdem spannungsvoll. “ Rainer Bratfisch (Jazzpodium 4/2018) „This is one of the best guitar/vocal duet recordings I have heard in some time!“ Jazz Guitar Society Western Australia, 6/2018 Das Duo war zu Gast beim 26. International Guitar-Festival in Aalborg/Dänemark im März 2018, im Mai bei der 38. Zevener Gitarrenwoche sowie im Juni auf Konzert-Tour in und um Berlin mit Gast Sigi Busch am Kontrabass.

Die Sängerin Evelyn Gramel: Persönlichkeit und Ausstrahlung sowie eine unglaubliche stimmliche Bandbreite sind ihre Markenzeichen. Der Gitarrist Thomas Brendgens-Mönkemeyer: Als einer der eigenwilligsten Gitarristen des deutschen Jazz ist er Komponist, Musiker und Dozent.

www.evelyn-gramel.com

www.guitart.de

8. Oktober 2021: Willie's Friday: RAY COOPER

Der Sohn einer schottischen Mutter und eines englischen Vaters begann im Alter von 16 Jahren in verschiedenen Bands zu spielen. Er bewegte sich mit seiner Musik zwischen Rock, Punk, Pop und Weltmusik, arbeitete als Sänger, Bassist und Cellist, bis er sich schließlich 1988 Mitglied der legendären Oysterband wurde. Er tourte in 27 Ländern mit der Band und nahm 19 Alben auf. 2012 gewann er mit der Oysterband drei Preise bei den BBC Radio Folk Awards: als beste Gruppe, für das beste Album und den besten traditionellen Titel. Die Band wurde außerdem vom fRoots-Magazin als eine der 3 Ikonen des Folk bezeichnet.
Nach der Veröffentlichung seiner CD „Tales of Love, War and Death by Hanging“ 2010, begann Cooper solo zu touren. Er spielt sowohl auf großen Folkfestivals, als auch in kleinen Sälen und Folkclubs. Auch gibt er immer wieder so genannte Hauskonzerte und rein akustische Auftritte.
Geschichten stehen schon immer im Zentrum von Ray Coopers Songs und das vierte Album Land of Heroes des Singer-Songwriters und Multi-Instrumentalisten geht der Frage nach, wer unsere heutigen Helden denn sind? Er findet sie überall – darunter sind Journalisten und Whistleblower, Krankenschwestern und ein Prinz wie auch ein enger, leider schon verstorbener Freund.
Sein viertes Soloalbum “Land Of Heroes” erschien im April und im Oktober 2021 kommt er damit wieder nach Deutschland.

www.raycooper.org

www.facebook.com/pages/Ray-Cooper-aka-Chopper

twitter.com/RaycooperRay

www.instagram.com/raycooperchopper

24. September 2021: Willie's Friday: NIO - Singer/Songwriterin

Dieses Konzert musste leider ausfallen!

NIO ist eine in Usbekistan geborene Singer/Songwriterin. Ihr Repertoire besteht aus Liedern in Usbekisch, Deutsch und Englisch. Diese sind größtenteils autobiografisch und von vielen verschiedenen Musikrichtungen und -einflüssen geprägt. Auf der Bühne zeigt sie außergewöhnliche Präsenz, die in ihrer starken Persönlichkeit begründet ist. Sie spielt mit ihrer Stimme und wiegt sich in den Sprachen hin und her. Ihre Musik - mit einer überzeugenden Stimme voller Hingabe, melancholischer Schönheit, intensivem und spannungsgeladenem Gesang, minimalistischer Instrumentierung und immer authentisch, immer melodisch – liefert Stoff für eigene Gedankengänge. Ihr kraftvoller und ausdrucksstarker Gesang beschert dem Publikum eine musikalische Reise durch Usbekistan, England und Deutschland mit Songs, die ausschließlich aus der eigenen Feder stammen.
Alben:
Soginganim, 2007 (Studio Aufnahme)
Jeden Tag, 2015 (Live Aufnahme)
Evrilish, 2015 (Gemeinsame Produktion mit dem Gitarristen Gitam alias Thorsten Jüttner, mit dem sie vom Juni 2014 bis Februar 2018 erfolgreich zusammengearbeitet hat)

www.niomusic.de

18. September 2021: Saturday’s Burger: ALL SOULS NIGHT

Die drei Musikerinnen leben in Salzburg/Österreich und haben sich mit großer Leidenschaft der keltischen Musik verschrieben.
Mit wunderschön vorgetragenen Liedern über mythische Wasserwesen, Trolle und Elfen, Piraten, Rebellen, das fahrende Volk und Emigranten entführen die Musikerinnen die Zuhörerinnen und Zuhörer in die die überwältigende Schönheit der irischen und schottischen Landschaft und deren aufregende Geschichte, begleitet von diversen Instrumenten.

Die Musikerinnen sind:
Bea de la Vega (vocals, guitar & shruti box)
Magda Steiner (violin, viola & vocals)
Thekla Schirz (guitar, mandolin, mandola, bouzouki)

11. September 2021: Saturday’s Burger: VÜLLGRAF - Blues, Folk & Bluegrass

Aus der Bremer Szene nicht mehr wegzudenken überzeugt Thorsten VÜLLGRAF als Interpret und Komponist von Acoustic Blues/Folk mit Stimme, Gitarren-Picking und einer Prise Slide Guitar vom Feinsten! Derzeit ist er vor allem solistisch aktiv, auf Bühnen, privaten Veranstaltungen und - in Coronazeiten ganz besonders im Rahmen von Straßenmusik. Neben verschiedenen Musikvideos erschien im Jahr 2020 seine CD „Gone“, auf der er auch eigene Stücke präsentiert und die von der Kritik hoch gelobt wurde, u.a. im Folk Magazin:„...Sparsame Arrangements, jeder Ton ist genau bedacht und andere Instrumente setzen den Stücken noch das eine oder andere Sternchen auf... Blues, Folk und Bluegrass, absolut stilsicher gespielt, und das mit einem sehr eigenständigen Ton... Aber nicht zuletzt ganz stark sind gerade Vüllgrafs eigene Songs. Und ein besseres Schlussstück als „Gone“ kann man sich auf einer CD mit 15 solch starken Titeln kaum wünschen...“ Freuen Sie sich auf einen kurzweiligen Abend: Handgemachte Musik mit berührenden Balladen und satten Grooves!

10. September 2021: Willie's Friday: FINTAN MCHUGH

ist ein Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist, der in Dublin in einen musikalischen Haushalt geboren wurde. Als Sohn des Derry-Uilleann-Pipers Joe McHugh hat er eine Liebe und Leidenschaft für irische Lieder und Musik geerbt. Seine Schweizer Mutter Lizzie spielt Geige und Bratsche. Er hat in Irland, der Schweiz, Deutschland und Belgien gelebt und eine Reihe von künstlerischen Wegen beschritten, wie z.B. den Besuch einer physischen Theaterschule, das Erlernen des Musikinstrumentenbaus, Stepptanz (sean-nós), Auftritte als Sänger und Gitarrist in der Gruppe seines Vaters "Joe McHugh Amongst Friends" und Soloauftritte. Im Geiste des reisenden Troubadours singt Fintan und begleitet sich selbst auf der Gitarre, der irischen 10-saitigen Cister und der Mundharmonika.

Im Jahr 2016 veröffentlichte er sein Debütalbum „Wait Till The Clouds Roll By“, das von dem großen Dudelsackspieler Joe McKenna aufgenommen und produziert wurde. Es erinnert an Platten aus den 60er und 70er Jahren, sein Klang ist roh und frisch und es erhielt sehr positive Kritiken.

Am 22. November 2019 erschien Fintan McHughs zweites Album mit dem Titel „Stardust and Bone“ - ein Album mit 11 Originalsongs aus der Feder von Fintan, das ihn in einem sehr persönlichen und unabhängigen Licht zeigt.

Fintans Songwriter-Fähigkeiten sind von seinem einzigartigen Gesang und seinem charakteristischen Gitarrenspiel durchdrungen und bilden ein herausragendes Album, das Herz und Seele berührt.

4. September 2021: Saturday’s Burger: NIA WOHLGEMUTH - Singer/Songwriter

Antonia Wohlgemuth, geboren am 18.02.1992 in Herdecke, aufgewachsen in Witten und Dortmund und seit Ende 2015 ansässig in Bremen, singt, spielt Gitarre und Saxophon, besuchte von Januar 2013 bis November 2015 die Glen Buschmann Jazzakademie in Dortmund und studiert nun Jazz Gesang an der Hochschule für Künste Bremen. Mit 15 begann sie ihre eigenen Songs zu schreiben und mal hier und da zu präsentieren, nun ist sie gar nicht mehr von der Bühne wegzudenken.Von Punkrock zu Fusion, Blues, Pop/Rock und Folk bis hin zum Jazz wurde sie vielseitig inspiriert und lässt dies mit in ihre Lieder einfließen.

3. September 2021: Willie's Friday: Aaron English

Der Pianist / Singer-Songwriter Aaron English hat in den USA und Europa immer wieder Aufsehen erregt, dank fünf selbst veröffentlichter Alben und regelmäßiger Tourneen in den USA.
Im Juli 2018 erschien das Album „Coming of age in hard times“. Die gefühlvollen, intensiven und energiegeladenen Songs entstanden während der vergangenen drei Jahre auf drei Kontinenten mit einer Vielzahl von befreundeten Musikern. So unterschiedlich die sozialen und musikalischen Hintergründe der Musiker sind, so vielfältig in ihren musikalischen Stilen sind auch die Songs darauf.
Der sympathische und empathische Sänger und Pianist ergänzt sein Repertoire auch mit gelungenen Coversongs von z.B. Bruce Springsteen, Tom Petty, Jonny Cash, Marshall Tucker Band oder Van Morisson.
Im Jahr 2012 erzielte Aaron mit seiner warmen und zugleich kraftvollen Stimme einen Top 5-Hit im italienischen Radio mit einer epischen Medley Neuerfindung von The Beatles und Led Zeppelin's Klassiker "Norwegian Wood" und "Kaschmir".
Ebenfalls 2012 gründete Aaron English das Nebenprojekt Boombox Séance mit der Baltimore Singer-Songwriterin Victoria Vox. Nachdem sie im Sommer und Herbst 2012 zusammen geschrieben und auf Tour gegangen waren, veröffentlichten sie im März 2013 das Album Boombox Séance.
2015 verbrachte Aaron zwei Monate voller Musik in Ostafrika, wo er das International Youth Music Project gründete, eine non-profit Wohltätigkeitsorganisation, die Musikprogramme in Waisenhäusern, Flüchtlingslagern und HIV / AIDS + Jugendorganisationen unterstützt. Regelmäßig unterstützt der engagierte Musiker mit Benefizaktionen und Konzerten sein Projekt und sammelt Spenden.

27. August 2021: Willie’s Friday: JULIAN FISCHER - Guitar Instrumentals

Julian Fischer ist ein sehr gefragter Gitarrist und in verschiedenen Musik-Genres auf höchstem Niveau unterwegs.
Im Alter von acht Jahren lernte er klassische Gitarre und begann bereits kurz darauf die ersten Blues-Akkorde zu spielen. Nachdem er seine erste E-Gitarre bekommen hatte, spielte er innerhalb kürzester Zeit in verschieden Schülerbands als Lead Gitarrist. Mit 14 Jahren begann er sich mit dem Jazz zu befassen, um sich in den darauf folgenden Jahren immer mehr darin zu vertiefen und seine Fähigkeiten auf der Gitarre zu optimieren. In dieser Zeit begann er auch, seine ersten Eigenkompositionen zu schreiben. Inzwischen ist er ein erfolgreicher Komponist moderner Jazz- und Jazzrock orientierter Musik, der über ein scheinbar grenzenloses kreatives Potential verfügt. Technisch gleichermaßen versiert auf der elektrischen und akustischen Gitarre ist Julian Fischer aktuell gleich mit mehreren eigenen Duo- und Bandprojekten in ganz Deutschland unterwegs. Neben seinen vielen eigenen Projekten spielt Julian auch als Sideman mit bekannten Jazzmusikern, wie zum Beispiel dem Trompeter Uli Beckerhoff und dem Posaunist Christophe Schweizer.

Dieses Konzert muss leider auf nächstes Jahr verschoben werden!

29. August 2021: Sunday’s Special: UDO KLOPKE TRIO

„Ich bin eigentlich ein fahrender Sänger, ein Geschichtenerzähler. Einer, der sich mit seiner Gitarre hinstellt vor sein Publikum, und Bilder in die Luft malt, von Weltumsegelungen und schönen Beduinentöchtern, vom Lieben...und lei-der-nicht-wieder-geliebt-Werden. “Die zwei letzten Alben der Udo Klopke Band haben beide den Deutschen Rock und Pop Preis gewonnen, und wurden von Presse und Publikum gleichermaßen enthusiastisch aufgenommen. Die NOZ bescheinigt ihnen „milimetergenaues Zusammenspiel“ und für das Musikmagazin Rocktimes hat das Album „Make me an offer“ (2019) sogar „...internationale Klasse“. Die Band besteht neben dem Namensgeber, aus Bassist Markus Bender und dem Percussionisten & Schlagzeuger Jan Wienstroer. Zusammen spielen sie ihren ganz eigenen Stil aus Singer/Songwriter Musik, und touren mittlerweile in ganz Deutschland und im angrenzenden Ausland.

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13. August 2021: Willie’s Friday: BLUE TALES- Acoustic Rock, Blues & Songs

Rolf Buers (Gesang, Gitarre) und Sebastian Schmalz (Gitarre, Gesang) - singen und spielen ihre Musik ohne technische Hilfsmittel oder anderem elektronischen Schnickschnack. Sie touren das ganze Jahr, jedes Wochenende, bei je-dem Wetter mit viel Spaß und Freude durch die bunte Republik, um ihre Retro-Musik live zu spielen. Eingängige, liebevoll gesungene Melodien mit ehrlichen Texten über "wahre" Geschichten aus dem täglichen Leben auf unserem blauen Planeten – Blue Tales, das heißt tolle eigene Songs, ausgewählte Klassiker und viele Songs von Bruce Springsteen bestimmen das Repertoire. Ohne überflüssige Schnörkel, rein akustisch mit Gitarren und einem schönen zweistimmigen Gesang dargeboten, sind Blue Tales gern gesehene Gäste auf Kulturveranstaltungen, in Musikclubs, aber auch auf privaten Feiern und Festen. Blue Tales - jeder Auftritt ein unvergessliches Erlebnis mit einem tollen Duo, das sich darauf freut, das Publikum mit Geschichten und unvergleichbarer Darbietung für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen. Ein Abend mit Witz und Humor, Nachdenklichem und Wahrheiten, Spaß am Spiel - einfach Blue Tales!

7. August 2021: Saturday’s Burger: JOANA SCOTT DOUGLAS & JAN JEDDING - Scottish und Irish Folk

Das Duo, das auch unter dem Namen „Marie’s Wedding“ auftritt, spielt seit 2012 auf großen und kleinen Bühnen in ganz Deutschland, England und den Niederlanden. Der Charme des Duos, seine Empathie und der besondere Sinn für Humor machen ihre Auftritte zu einem Ereignis, das von allen Altersgruppen geliebt wird und an das man sich gerne erinnert. Beide Sänger wechseln zwi-schen Leadgesang und Begleitung und bringen so Abwechslung und Vielfallt in ihr Programm. Viele der sehr lebhaften Stücke werden von Joannas Bodhrán vorangetrieben. Jan spielt Fingerstyle Gitarre und seine musikalischen Wurzeln liegen im ameri-kanischen und englischen Folk der 60iger und 70iger Jahre. Joannas unver-wechselbare Stimme und Jans samtweicher Ton harmonieren perfekt und er-gänzen einander.
Die Musik des Duos fand bereits in Folkmagazinen und Radiosendern in Deutschland und Schottland Beachtung. Sie teilen sich regelmäßig die Bühne mit anderen hochkarätigen Musikern. Die 2017 erschienene Debüt-CD des Duos „Both Sides“ ist bereits Joannas dritte CD und feiert viele beliebte schottische und irische Folksongs. Auf diesem vielbeachteten Album wird das Duo von befreundeten großartigen Musikerinnen und Musikern wie Sandy Brechin (Akkordeon), Ian Melrose (Low Whistle), Ralph Gauck (Fretless Bass), Wendy Weatherby (Cello), Gregor Borland (Fiddle)und Norbert Wehde (Highland Bagpipes, Irish Bouzouki, Low Whistle) begleitet.

www.scott-douglas.de

www.facebook.com/joanna.scott.douglas

6. August 2021: Willie’s Friday: DEPUI - Folkrock aus Norwegen

Vom Verkaufen der Seele, von der eigenen Bestimmung, von Hoffnung, vom Licht, von so manchen Schicksalsschlägen, vom Hinfallen und Aufstehen singt Bent Ivar Depui Tversland, Frontmann der norwegischen Folkrock-Gruppe DEPUI. In Schlichtheit der Wortwahl ausdrucksstark auf den Punkt gebracht, beschreibt er nicht in Geschichten, sondern eher in Botschaften Szenen des Scheiterns und malt Bilder des Überwindens bis hin zu „alten Kinderträumen“ einmal ein König sein zu wollen, der alles gut macht. Seine markante Stimme erinnert an eine Mischung aus Tom Waits und Joe Cocker.

Seit 2014 touren DEPUI mit internationaler Besetzung. Die Musik von DEPUI ist inspiriert von Balkanrhythmen und französischen Chansons, von Gipsymusic und Rock mit einer gehörigen Prise Folk Music. Ihr Song „King“ wurde 8 Wochen bei einem der größten Radiosender NRK P1 und „Start Healing“ sogar 19 Wochen bei Radio Sør gelistet. Ihr Album „Manhood“ wurde mit 8 von 10 möglichen Punkten der norwegischen Presse notiert. Auch wurden zwei Lieder während der Übertragung der Olympischen Spiele im norwegischen Fernsehen gespielt. Beim Konzert im Paganini wird DEPUIs Frontman Bent von Regina Mudrich (Violine) und Martin Zemke (Bass) begleitet.

31. Juli 2021: Saturday's Burger mit HANDS'N WOOD

Hände und klingendes Holz, das ist alles - fast alles, denn zu den zwei akustischen Gitarren und einer Cajon kommt noch der für „Hands ’n’ Wood“ typische dreistimmige Gesang. So entsteht ein ganz eigener Sound, viel voller als von einem Trio erwartet, inspiriert von allen guten Zutaten à la Americana. In eigenen Kompositionen klingen Westcoast, Country, Rock und Folk an. Geschmackvoll interpretiert werden Songs von den Eagles, Tom Petty, Neil Young u.a. Wer Konzerte von Hands ’n’ Wood miterlebt hat, kennt die ganz eigene, fast schon etwas kultige Atmosphäre. Zwischen klanglich satten Balladen und rhythmischer Explosivität passiert auch immer wieder Überraschendes, wird eine kleine Story erzählt. Und die drei gestandenen Männer, Peter McCallum, Nob Wesch und Ulli Neels, seit Jahrzehnten in zahlreichen Bandprojekten aktiv, haben wirklich etwas zu erzählen.
Peter McCallum - Gitarren und Gesang
Nob Wesch - Gitarren, Gesang, Mandoline
Ulli Neels – Drums, Cajon, Percussion, Gesang

https://youtu.be/Cd-IBGMjzSA

24. Juli 2021: Saturday's Burger mit Andrea Türk & Arne Hollenbach

Die Sängerin vom Niederrhein, die seit 1995 im Cuxland lebt, stellt mit Arne Hollenbach an der Gitarre ein musikalisch anspruchsvolles und sehr abwechslungsreiches Programm von neu arrangierten Coversongs vor, in dem auch der multinationale Gedanke nicht zu kurz kommt. So reicht die Palette neben deutschen, englischen, französischen, italienischen, jiddischen, spanischen, türkischen und brasilianischen Liedern über Plattdeutsch hin zu Kölsch, den Dialekten ihrer alten und neuen Heimat.
Arne Hollenbach studierte klassische Gitarre und E-Gitarre in Bremen. Er spielt in diversen Bands und Projekten und unterrichtet Gitarre, E-Gitarre und Bandunterricht an den Musikschulen Langen und Bremen.
Andrea Türk, ausgebildete Sängerin in der "KomplettenGesangsTechnik" (CVT) und u.a. als Gesangslehrerin und Musikgeragogin tätig, fühlt sich in vielen Musikgenres zu Hause. So wird der Bogen von ruhigen und nachdenklichen Liedern über romantische Latinoklänge hin zum plattdeutschen "Trinklied" gespannt - da ist für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei - gesanglich und musikalisch auf hohem Niveau umgesetzt.

17. Juli 2021: Saturday's Burger: RYAN DONAHUE & MARCO JOVANOVIC

Der US-amerikanische Gitarrist u. Sänger Ryan Donohue lebt in New Orleans, wo er mit einer Reihe der neuen, jungen Stars der post-Katrina Musikszene in der Crescent City gearbeitet hat. Dem deutschen Publikum ist er am besten bekannt durch seine Arbeit mit den Crazy Hambones, Peter Crow C. oder Bill Barrett.

Marco Jovanovic gehört zwar auch zu den großen zeitgenössischen Bluesspielern auf der Mundharmonika, sein breit gefächerter musikalischer Werdegang bezieht jedoch außerdem Einflüsse aus dem Balkan, Westafrika oder Spanien mit ein. Er ist außerdem ein routinierter Performer und gehört zu den besten europäischen Spielern seiner Generation.

16. Juli 2021: Willie's Friday mit Marno Howald

Der augenzwinkernd polarisierende Liedermacher aus Bremen bringt die Dinge musikalisch und textlich auf den Punkt!
Dabei lässt er sich weder stilistisch noch inhaltlich dirigieren. Im Gegenteil, es wird kein Blatt vor den Mund genommen und die Dinge werden ironisch-humorvoll beim Namen genannt.

Marno Howald stand schon mit Konstantin Wecker auf der Bühne und ist ein ungewöhnlicher Musiker, der seine Songs mit seiner individuellen, authentischen und manchmal auch sarkastischen Handschrift skizziert. Es ist nicht so, dass er sich musikalisch auf ein Genre festlegen ließe, das würde seine Kreativität nur beeinträchtigen. Dennoch kann man seinen eigenen Stil darin spüren, wie er seine Songtexte schreibt und was für Themen er aufgreift. Manchmal mit einem Lächeln im Mundwinkel, manchmal mit Melancholie aber manchmal auch mit der ungeschönten Wahrheit.
Zusammen mit seinen Musikern, Tjark Thölen und Steffen Gust, ist er ironisch, humorvoll, kritisch, frech, fragend, antwortend, liebend und leidend, autobiografisch und romantisch. Überraschend auf jeden Fall! Man weiß nie, ob ihm gerade der Schalk im Nacken sitzt oder ein politisches Thema "böse" skizziert wird.

9. Juli 2021: Willie's Friday mit Robby Ballhause

Robby Ballhause, Sänger, Gitarrist und der wohl amerikanischste unter den hiesigen Songwritern, ist in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zu Hause. Der musikalische Schwerpunkt des Hannoveraners vereinigt Elemente aus Folk, Bluegrass, Country, Rock und Pop. Die Melange daraus, „Greengrass-Music”, sind melodische, mühelos handgemachte Songs mit erfrischend unsentimentalen Texten, unter denen die rau dargebotenen Liebeslieder und lieblich erzählten Grobschlächtigkeiten ein prägnantes Markenzeichen des virtuosen Gitarrenbarden darstellen. Robby Ballhause sammelte jahrelang Erfahrungen als Straßenmusiker. In den 90er Jahren spielte er mit großer Band, bevor er rund 15 Jahre lang eine Reihe von nationalen und internationalen Künstlern als Produzent und Toningenieur betreute.
In den vergangenen Jahren ist Robby Ballhause wieder mit großem Erfolg auf die Bühnen der Clubs und Konzertsäle zurückgekehrt.

www.robbyballhause.de

2. Juli 2021: Willie's Friday mit BLUE MONDAY KINGS

Die Blue Monday Kings sind Jürgen Schöffel (Gesang, Gitarre, Piano, Ukulele, Bass) und Torsten Rolfs (Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Shaker).

Entstanden ist das Duo aus gemeinsamen Session-Aktivitäten und den dazu gehörigen Vorbereitungstreffen, die immer montags stattfanden. Schnell wurde klar: Der gemeinsame Groove stimmt. Zwei Musiker, die gerne auf der Bühne stehen, Musik mit Seele machen und mit dem Publikum feiern wollen. Beide Musiker singen und spielen verschiedene Instrumente, was jedem Song eine eigene Farbe gibt - nicht nur „blue“.

Jürgen Schöffel, ist ein quirlig-aktiver Multiinstrumentalist und Sänger, der in der Bremer Folk- und Pop-Rock-Szene und Solo als Singer-Songwriter unterwegs ist. Mit dem Folk-Trio "The Josie White Revival Band" lebt er seit mehr als 25 Jahren seine Folk-Leidenschaft und seit 15 Jahren ist er Teil der Bremer Band "Bongo in a bubble". Als Keyboarder, Bassist, Gitarrist und Sänger ist er immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen und Stilrichtungen aktiv.

Torsten Rolfs ist in der Blues-Szene seit vielen Jahren als dynamischer
Frontmann der "Red Fox Bluesband" und bei der Karo-Session in Walle bekannt und engagiert sich mit seinem Harp-Spiel regelmäßig bei verschiedenen Sessions. Besonderer Höhepunkt war seine Teilnahme an der 2017iger Auflage von Stoppoks Artgenossen-Projekt.

Seit 2017 sind die selbsternannten Montags-Könige Torsten und Jürgen zusammen on the road: Die BLUE MONDAY KINGS spielen vom Blues inspirierte Songs, klassische Bluesstücke und alles, was sonst noch Spaß macht - sei es in Englisch oder mit deutschen Texten. Ein musikalisch abwechslungsreiches Programm mit locker sitzender Krone, viel Spielfreude, Energie und Liebe fürs Publikum.

Passend für Clubs, Festivals, Kultur-Events und private Partys.

www.bluemondaykings.de

26. Juni 2021: Saturday's Burger: Matthias Monka und Verbündete

Seit vielen Jahren veröffentlicht der Sänger, Pianist und Liedermacher in aller Regelmäßigkeit Alben,  die facettenreiche Popmusik mit deutschsprachiger, lebensechter Lyrik kombiniert.
Nachdem er u.a. für Disney und Peter Maffay Texte schrieb, erschien 2012 sein erstes Werk „Abseits des Weges“, welches er im Alleingang im heimischen Wohnzimmer mittels eines 8-SpurTascam Aufnahmegeräts produzierte. Es folgte die Musik zum Kindermusical „Lulu & Ravin“ und schließlich, im Jahre 2015 das Album „Leben ist“.
Seit 2016 arbeitet Monka eng mit Oliver Kronhardt zusammen, der Ihm als Co-Songwriter und Produzent seither zur Seite steht. Mit ihm und weiteren „Verbündeten“ entstanden seither die Alben „Verbündete“, „Schattenwelten“, „Stunde Null“ und „Fluchtpunkt Berlin“ -allesamt beim Berliner Label „Kosmopolit Records“.
Matthias und Olli treten live überwiegend als Duo in Erscheinung, um die Essenz der Songs so intensiv wie möglich zu transportieren. Zwischen den Auftritten schreiben sie weiter an Liedern und Konzepten, u.a. präsentieren sie 2020 das Mini-Musical „1985“, welches als mittlerweile achtes Album seit Dezember 2019 online erhältlich ist.

19. Juni 2021: Saturday's Burger: Birds of Feather (USA)

Birds of Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.
Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt „TinkaBelle“ trafen. Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien
für die Rocklegenden „Status Quo“ und ging mit „The Overtones“ in Deutschland auf Tournee.

12. Juni 2021: Saturday's Burger: die Tüdelband

Seit 2009 steht Die Tüdelband für handgemachte Musik mit detailverliebten Arrangements und plattdeutschen Texten abseits von Shantychor und Plattdeutschem Strand. Mit kompaktem Bandsound ist Die Tüdelband als Duo unterwegs. 

Mire Buchmann schreibt die Songs, singt und spielt E-Gitarre.

Malte Müller spielt akustisches Schlagzeug mit elektronischen Elementen, singt Backings und bedient mit dem linken Fuß das Bass-Pedal.

Dass ihr Platt-Pop nicht nur die norddeutsche Tiefebene begeistert, stellte Die Tüdelband bereits bei Konzerten in den Niederlanden und Bayern unter Beweis. Anfang April vertritt das Duo die Plattdeutsche Sprache in Dänemark beim Liet International Festival, dem Eurovision Song Contest für Klein- und Minderheitensprachen. Die Tüdelband wagt mit ihrem Platt-Pop den Spagat zwischen Landgasthof und Clubbühne, zwischen Fanta-Korn und Moscow-Mule, zwischen Heidi Kabel und Olli Schulz. Ihr neuester Streich ist das Hörspiel AHAB, ein Crossover-Projekt, das die kulturelle Lücke zwischen Plattdeutscher Sprache und Modernem Theater schließt.

PRESSESTIMMEN: „Die Tüdelband - White Stripes von der Waterkant.“ Die Welt „Das klingt nicht nur richtig nordisch, sondern auch schön frisch. So wird niederdeutsche Musik nur selten präsentiert.“ Kieler Nachrichten „Melodien, die ins Ohr gingen, faszinierten das Publikum ebenso wie Texte, bei denen das Hinhören lohnte.“ Ostfriesen-Zeitung

www.dietuedelband.de www.facebook.com/dietuedelband
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kontakt@dietuedelband.de Tel: 040-38660535

11. Juni 2021: "Willies Friday" mit Duo HeHo

Wieder ein hoffentlich flächendeckendes 5 G-Programm – Geschichten, Gedichte, Gesänge, Gitarre und Gerede / Gute Laune + Banjo (statt des aktuellen 4G – Getestete, Genesene, Geimpfte, Genervte...)

Präsentiert werden eigene und fremde Geschichten, Gedichte und Gesänge, die sich um das Thema „Geschichten, die das Leben schrieb“ drehen. Man könnte es auch so sagen: Henri bringt sein Alter Ego zum Erklingen und Horst liest Horste (oder wie die Mehrzahl von schreibenden mit Vornamen Horst heißen mag...)

BERND HENRI VOGELEI (vocals, guitar & fivestring banjo) spielt seit Anfang der achtziger Jahre akustische Gitarre. Nachdem er die ersten Jahre dem Vertiefen der Akkordsicherheit widmete, erlag er schließlich dem virtuosen Gitarrenspiel von Musikern wie u.a. Werner Lämmerhirt, Alex de Grassi und David Qualey und beschäftigte sich seither mit Finger-Picking Instrumentals und Songs.

Im Jahr 1990 traf er bei einem Workshop seinen späteren Freund und Mitmusiker Willie Burger, der ihn zur irischen Musik „verführte“ und ihm unter anderem den 6/8-Takt irischer Jigs ins Ohr bohrte. Seitdem ist Bernd von der irischen und keltischen Musik ebenso fasziniert wie von anglo-amerikanischer Folkmusik. 2015 verliebte er sich musikalisch in ein „Fivestring Banjo“, das er zärtlich „Henri“ nennt - so wie sein zweiter Vorname lautet.

HORST SCHRÖTER (Gerede/Vorleserei) spielt seit Jahrzehnten mit Worten. Nach einem Auftritt auf der Kleinkunstbühne des Findorffer vor Jahrzehnten war aber berufsbedingt erstmal Pause mit eigenem Kreativschaffen und Auftritte gab es nur im Olbers Planetarium Bremen mit Vorträgen zu diversen Themen mit Astronomie und auch Archäologie-Bezügen. So ist es kaum verwunderlich, dass das Lied „Ordinary Man“ von Bernd auf fruchtbaren Boden fiel und nun zu einem Revival des prosaischen Lyrikthemas um die stetig wiederkehrenden Dinge führte. Gut, dazwischen lag fast ein viertel Jahrhundert in dem der einzige kreative Output die Website www.josiewhite.de und die vielen Bandfotos waren. Und inzwischen das erste HeHo „The Ordinary Man Effect“, das am 6.Dezember 2019 stattfand. Aber da musste einfach noch was kommen und so soll es dann auch sein.

29. Mai 2021: Saturday's Burger: IRISH GATHERING DUO

"Gathering" ist das englische Wort für Zusammenkunft. Wenn zwei Musiker zusammen kommen, die irische Musik machen und sich dieser Musik verschrieben haben, dann ist es ein „Irish Gathering“. Und im Handumdrehen, wird daraus ein Bandname!
IRISH GATHERING sind Bernd Haseneder (irische Rahmentrommel Bodhrán, Cajon und weitere Percussion) und Guido Plüschke (Gesang, Gitarre, Bouzouki, Mandoline, Tenor Gitarre, Banjo und Shruti Box). Beide Musiker sind alte Hasen im Musikgeschäft und machen seit Jahrzehnten irische und keltische Musik.
Guido Plüschke
ist seit Anfang der 90er mit verschiedenen Bands auf den Bühnen Deutschlands vertreten. Unter anderem mit Trasnú, Garifin, den Irish Bastards den Celtic Cowboys, der Sue Sheehan Band und den Lighthouse Lads. Und genau in dieser letzten Band spielten Bernd und Guido zusammen. Ferner gewann Guido 2008 den 3. Platz bei den World Bodhrán Championships in Irland und schrieb 2004 seine Magisterarbeit über die Geschichte der irischen Rahmentrommel. Darüber hinaus ist er ein gefragter Dozent für Bodhrán und Banjo und öfter als Gastmusiker im Studio tätig.
Bernd Haseneder
kam über die Band Garifin, deren Gründungsmitglied Guido ist, zur irischen Musik und im Laufe der Jahre wurde eine Freundschaft und musikalische Zusammenarbeit daraus. 2008 gründeten Bernd und Guido die Band Lighthouse Lads. Aber damit war der Weg für Bernd noch lange nicht zu Ende. Seit 2009 ist Bernd festes Mitglied von der Larry Mathews Blackstone Band und begleitete davor über mehrere Jahre die Band Antúaid. Neben Workshops und Sessions sammelte Bernd seine Spielerfahrung auf Deutschlands Bühnen und gehört seit vielen Jahren zur festen irischen Perkussions-Szene.
IRISH GATHERING legt den Schwerpunkt auf die Interpretation und Bearbeitung von traditionellen Liedern, aber natürlich dürfen auch die typisch keltischen Melodien - sogenannte Tunes - nicht fehlen.
Die Mischung aus Liedern und Tunes und der Gebrauch von unterschiedlichen Instrumenten macht die Wirkung von IRISH GATHERING aus. Der Abend vergeht wie im Fluge. Und mit einem Lächeln beschwingt nach Haus zu gehen ist besser, als mit ernster Miene in seinen 4 Wänden zu sitzen...

28. Mai 2021: Willie's Friday: Titus Waldenfels

TITUS WALDENFELS
mit einer unvorhersehbaren Kombination an Musikstilen zwischen Django-Reinhardt-Jazz, von Tex-Mex und Ska beeinflusstem Blues und experimentalen Anklängen aus dem Umfeld der Weltmusik-Pioniere "Embryo".
Der virtuose Multi-Instrumentalist Titus Waldenfels aus München spielt guitar, violin, mandolin, pedal steel guitar) und gleichzeitig Bassgitarre mit dem Fuß. Er ist seit 20 Jahren „on the road“ und war in den letzten Jahren schon mehrmals gerngesehene und gern gehörter musikalischer Gast im Paganini.
„Hey Titus, I'm your newest biggest fan!“
(Mickey Raphael, Harmonica player of Willie Nelson's Band)
„Klangreise durch alle Befindlichkeiten - Populäre Musik zu vermitteln bedeutet nicht auch zwangsläufig, sich dem ästhetischen wie anbiedernden Diktat des zeitgenössischen Pop anzupassen. Man kann schon populär klingen und zugleich auch kreativ sein. Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz.“ (Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung FFB, 23.03.09)

www.facebook.com/waldenfels

Das Paganini

Erlenstr. 60

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Tel. 0421-505995