Veranstaltungen

Alle Konzerte sind Nichtraucher-Veranstaltungen!                                            Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum!

Samstag, 20. Juli 2019, 21 Uhr

Konzert: Lichtenstein

Die Bremer  Band Lichtenstein um den Sänger Effi Geffken bietet ein Programm mit Liedern des legendären Künstlers Leonard Cohen. Neben eingängig bekannten Titeln wie „Halleluja“ und  einschmeichelnden Liebesliedern wie „Suzanne“ werden auch weniger bekannte, sperrige Titel, wie „Who by fire“ präsentiert. Die charmant-raue, manchmal knarzige Stimme Effi Geffkens und eine einfühlsame instrumentale Begleitung lassen einen unterhaltsamen Abend erwarten.

Leonard Cohen hat eine Reihe erfolgreicher und populärer Songs komponiert und gesungen, die unzähligen Menschen vertraut sind, sei es in von ihm selbst gesungen Versionen oder als Coverversionen. Cohens Lieder und Texte stellen für Künstler eine große Herausforderung dar, der sich die Musiker von Lichtenstein in einem eigenen Cohen-Programm gestellt haben.  Hinter vielen Textzeilen lauern Fallstricke des Verstehens. Sie entziehen sich einer einfachen, glatten Zuordnung eines eindeutigen Sinns.  Manchmal knüpft Cohen unverblümt an jüdische Traditionen an,  manchen Ausdrücken gibt er eine geradezu unverfrorene neue zusätzliche Bedeutung, wie etwa dem „Halleluja“, dem er neben der religiösen, anbetenden auch eine sehr direkte, die menschliche Lust betonende Bedeutung zufügt. Eines haben alle seine Lieder gemein: Es bereitet Vergnügen, sie zu singen und sie zu hören, und manche animieren auch zum Tanzen.

Effi Geffken: Gesang

Martin Fricke: Gitarre und Gesang
Heinz Michallik: Bass

Rainer Greffrath: Schlagzeug und Gesang

Freitag, 26. Juli 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit E&Th JazzDuo - Jazz Blues Bossa Nova

Markenzeichen der Sängerin Evelyn Gramel sind ihre Persönlichkeit und Ausstrahlung sowie eine unglaubliche stimmliche Bandbreite.
Als einer der eigenwilligsten Gitarristen des deutschen Jazz ist Thomas Brendgens-Mönkemeyer Komponist, Musiker und Dozent.
In kleiner Besetzung - Gitarre und Stimme - bietet dieses Duo dem Konzertbesucher ein großes musikalisches Spektrum und einen erstaunlichen Klangfarbenreichtum.
Die beiden im In – und Ausland renommierten Musikerpersönlichkeiten verstehen es, den von ihnen ausgewählten Jazz- und Bossa Nova Kompositionen einen eigenen, individuellen Ausdruck zu geben.
Das Duo war zu Gast beim 26. International Guitar-Festival in Aalborg/Dänemark im März 2018, im Mai bei der 38. Zevener Gitarrenwoche sowie im Juni auf Konzert-Tour in und um Berlin mit Gast Sigi Busch am Kontrabass.

www.evelyn-gramel.com

www.guitart.de

Freitag, 23. August 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Nio

Nio ist eine in Usbekistan geborene Singer/Songwriterin. Ihr Repertoire besteht aus Liedern in Usbekisch, Deutsch und Englisch. Diese sind größtenteils autobiografisch und von vielen verschiedenen Musikrichtungen und -einflüssen geprägt. Sie spielt mit ihrer Stimme und wiegt sich in den Sprachen hin und her. Ihre Musik - mit einer überzeugenden Stimme voller Hingabe, melancholischer Schönheit, intensivem und spannungsgeladenem Gesang, minimalistischer Instrumentierung und immer authentisch, immer melodisch – liefert Stoff für eigene Gedankengänge.
Ihr kraftvoller und ausdrucksstarker Gesang beschert dem Publikum eine musikalische Reise durch Usbekistan, England und Deutschland mit Songs, die ausschließlich aus der eigenen Feder stammen. Auf der Bühne zeigt sie außergewöhnliche Präsenz, die in ihrer starken Persönlichkeit begründet ist.

www.niomusic.de

Freitag, 6. September 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Mrs. Zambesi

MRS. ZAMBESI macht Musik mit Gesang und Gitarre. Durch Reduktion auf das Wesentliche erstrahlen die Songs in ganz neuem Glanz. Jedes Stück wird dafür extra mit unvergleichlichem Zambesi-Charme versehen.
Und was für Stücke spielt Mrs. Zambesi?
Ganz viele Beatles Songs, Stücke von Sting, Soul aus der großen Zeit von Motown, Stax und Atlantic Records, einiges aus der Abteilung Latin und natürlich noch diverse tolle Songs aus der Rock- und Pophistorie.
Und wer ist Mrs. Zambesi?
Arne Hollenbach beginnt mit 14, E-Gitarre in Rockbands zu spielen. Seit Ende der 80er Jahre kommen Sampler und Keyboards bei eigenen Studioproduktionen zum Einsatz.
Eigene Songs und Instrumentals zeigen Einflüsse von Zappa, Sting und Jazz-Ikonen.
Claudia Beckerath ist Sängerin von Kindesbeinen an, vom Kinderchor mit “Plisch und Plum” bis hin zu den “Beatles” und dem “Canto General” im Ensemble D’Accord. Seit 2003 singt sie auch bei der A-Capella-Gruppe “take five”.

Samstag, 7. September 2019, 21 Uhr

Konzert: Bad Temper Joe

Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich, den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein Eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues.
Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an dem mürrischen Mittzwanziger vorbei. So nennt ihn das Online-Bluesmagazin Wasser-Prawda „einen der wirklich wichtigen Songwriter und Gitarristen der deutschen Bluesszene“. Mit seinen Songs geht es auf eine Reise durch eine musikalische Landschaft, die in weit abgelegenen Sümpfen und taufeuchten Wiesen verwurzelt ist, es folgen Balladen von Liebe und Verlust, Schicksalsschlägen, Zerstörung, Alchemie und schwarzem Zauber.
Jubelstürme und Freudenschreie sind rar, sind die Knochen doch schwer von der Reise und ist der Mund doch voller Staub der teuteburger Ödnis, die Kleidung noch nass vom westfälischem Regen. Bad Temper Joe erzählt uns seine Geschichte in der Tradition der alten Bluessänger aus dem Mississippi-Delta, mit der Kraft eines Mannes und seiner Gitarre.
Da flüstert, ja haucht der 1,95m Hühne seine Texte mal leise ins Mikrofon, bevor er sie laut, ohne Verstärkung shoutet, lässt die Slidegitarre aufheulen und legt dabei einen Bann über sein Publikum, der bis zum letzten Song anhält. In der Tat mag es eine vergleichsweise einfache Musik sein, aber gerade bei dem
Bielefelder erfährt man wieder, welch unwiderstehliche und tiefe Kraft der Blues austrahlt.

www.badtemperjoe.com

Freitag, 13. September 2019, 21 Uhr

Willie's Friday mit Joseph Myers

Schon seit Beginn seines Lebens genießt Musik für Joseph Myers - mit bürgerlichem Namen Ulf Ronnsiek - einen hohen Stellenwert. Seine Eltern legen großen Wert darauf, dass die drei Kinder mit etwas Künstlerischem groß werden. Während seine beiden Geschwister lange Jahre Klavierunterricht haben, will er von Anfang an eine Gitarre. Er ist 4 Jahre alt als ihm seine Eltern zu Weihnachten seine erste Akustikgitarre schenken. Von da an bekommt er Gitarrenunterricht und komponiert sein erstes Lied mit 12 Jahren - zur goldenen Hochzeit seiner Großeltern. Seit dieser Zeit komponiert er eigene Lieder, da ihm das Covern von Songs nicht mehr reicht.
Von 2006 - 2012 spielt er im Akustikduo "Ain't No Before", dessen Debütalbum "Sparks" im April 2011 erscheint. Ungefähr ein halbes Jahr später, im November 2011 entscheidet er sich, fortan als Solokünstler unter dem Künstlernamen Joseph Myers freiberuflich zu arbeiten. Am 6. April 2012 erscheint sein Solo-Debüt-Album "An Impulse From Within“. Im gleichen Jahr wirkt er bei der ARTE-Sendung "YouRope" mit - ein Beitrag zum Thema Urheberrecht. Schon zwei Jahre später veröffentlicht er sein zweites Album "Puzzles And Places".
Mit seinem aktuellen Album „Against the Sea“, das im Jahr 2016 erscheint, taucht Joseph Myers tief hinein in seinen Ozean aus Erlebtem und Emotionen. Die Songs gewähren intime Einblicke in seine Gemütswelt. Trotz aller inneren Konflikte umgibt diesen Ozean eine positive Grundstimmung. Melancholie findet ihre ausgleichenden Spiegelbilder in fröhlich federleichten Erinnerungen.
Joseph Myers hat schon mit bekannten Musikern zusammengearbeitet, so zum Beispiel 2014, als er zu Gast auf ZDF Kultur im Rahmen der Sendung "TV NOIR" war und dort gemeinsam mit Konstantin Wecker aufgetreten ist. Zudem teilte er sich die Bühne mit weiteren Künstlern wie Alin Coen und Wallis Bird.

Freitag, 27. September 2019, 21 Uhr

Konzert: O & O

O & O, Olaf Wildenhain und Oliver Goltz bilden ein musikalisches Powerduo, das sich schwerpunktmäßig den Rock- und Popklassikern der 70er bis 90er widmet. Die beiden Gitarristen und Sänger bieten ihrem Publikum stets eine farbenfrohe, feurige und abwechslungsreiche Reise quer durch die Rock- und Popgeschichte und ergänzen sich in ihrem Gitarrenspiel, welches durch eine akustische sowie eine E-Gitarre bedient wird hierbei hervorragend. Auch gesanglich legen O & O stets Wert auf Mehrstimmigkeit, durch die jeder Song seine ganz besondere Würze erhält. Ihre Arrangements sind stets voller Liebe zum Detail aufeinander abgestimmt, so dass jedem Titel die ihm gebührende Authentizität gewidmet wird. Über die Beatles, Status Quo, die Eagles, Led Zeppelin oder aber auch deutschsprachige Interpreten wie z.B. Udo Lindenberg oder Peter Maffay, fast jeder bedeutende Titel dieser Zeit findet sich im Repertoire der beiden Vollblut-Musiker. Das Duo hat sein Repertoire vor allem auf kleinere Säle, Kneipen oder auch Garten- und Familienfeten spezialisiert und kann in diesem Rahmen bereits eine beachtliche Zahl an Konzerten nachweisen. Das Publikum wird hier keinesfalls nur beschallt, sondern trägt stets durch aktive Mitsingpassagen zum Erfolg der Show bei. Die Leidenschaft, die die beiden ihren stets begeisterten Gästen liefern ist absolut ansteckend und lässt keine Wünsche übrig. Es dauert nicht lang und kein Zuhörer kann der O&O Show widerstehen. Die einzigen Fans, die nicht bis zum Schluss eines O&O-Abends bleiben bleiben sind diejenigen, deren Babyphone anschlägt. Ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Freitag, 11. Oktober 2019, 20 Uhr !!!

Willie's Friday Themenabend: „THE HOMES OF DONEGAL“

„The Homes of Donegal“ ist ein Songtext, der von Seán McBride im Jahr 1955 geschrieben wurde. Er ist eine Art Hommage an einen Landstrich im Nordwesten der Republik Irland ist, der über viele Jahre eher vergessen war. Die Melodie ist vermutlich schon mehr als 150 Jahre alt und der Song wurde erst durch die Interpretation von Paul Brady, einem berühmten irischen Singer/Songwriter, bekannt.
Erst seit den späten 70iger Jahren und dem Beitritt Irlands in die EU erfreut sich Donegal - nicht nur bei Touristen – immer größerer Beliebtheit. Und das zurecht, denn es heißt, dass Donegal sämtliche Landschaften und Charakteristiken Irlands nochmals im Kleinen in sich vereinigt: magische Strände, bizarre Buchten, weite Grünflächen, malerische Ortschaften mit skurrilen Pubs, hohe Hügelketten mit fantastischen Aussichten und dem Errigal Mountain, einem die gesamte Landschaft überragenden Berg, von dem aus man bei klarer Sicht die County in alle Himmelsrichtungen betrachten kann.
Auch die Geschichte Donegals ist hochinteressant, vor allem unter dem Gesichtspunkt der Nähe zu Nordirland und den damit verbundenen politischen und sozialen Spannungen, Grenzkonflikten und Auseinandersetzungen, die das Land über viele Jahrzehnte zerrissen haben.
An diesem Themenabend werden wir uns Donegal aus verschiedenen Perspektiven nähern: musikalisch, mit Geschichten und Informationen und mit Fotos und Filmaufnahmen, die in Laufe von mehr als 40 Jahren entstanden sind.
Als „special guest“ wird uns Sean Mullan mit Hintergrundinformationen zu seiner Heimat versorgen. Sean Mullan lebt auf Fanad Head im Norden Donegals und bietet von dort aus mit seinem Programm „Walking & Talking“ Sprach- und Erlebniswanderungen an, bei denen man nicht nur auf unbekannten Pfaden wandelt und grandiose Gegenden kennenlernt sondern ganz nebenbei auch noch seine Kenntnisse der englischen Sprache optimieren kann.

Freitag, 25. Oktober 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ann Doka

NEWCOUNTRY IST POP – GANZ OHNE PLASTIK

Mit 14 entdeckt Ann Doka ihre Liebe zur Countrymusik, spielt von da an in verschiedenen Bands, schreibt eigene Songs und gründet 2011 ihr Soloprojekt. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Rock- & Pop-Preis (u.a. als Beste Countrysängerin & Beste Popsängerin 2017) konnte sie mittlerweile auch schon über Deutschlands Grenzen auf sich aufmerksam machen. So schaffte sie es mit ihrem Spenden-Song "Little Miss Sunshine", sich im Halbfinale des internationalen Songwriting-Wettbewerbs „Song of the Year“ zu platzieren. Die leidenschaftliche Live-Musikerin tourt – mal solo, mal mit ihrer Band – durch Deutschland, spielt jüngst u.a. als Support für Sänger & Schauspieler Tom Beck und Jupiter Jones sowie auf dem C2C Country to Country in Londons O2-Arena neben Hauptacts wie den Dixie Chicks, The Band Perry, Lee Ann Womack, Brad Paisley & Sam Hunt.
Im April 2018 veröffentlichte Ann Doka ihr neues Studioalbum LOST BUT FOUND.
Nachdem Sie Ihre letzte EP „Could`ve been mine" mit Profi-Songschreibern in Nashville, TN (USA) komponiert und produziert hat, hat sie wieder etwas vollkommen Eigenes geschaffen.
LOST BUT FOUND spricht davon, was es heißt, sich zu trennen, sich neu zu verlieben, Freunde zu finden und Freunde hinter sich zu lassen. Verlust und Chance, Verlieren und Finden, Ende und Anfang prägen Anns neue Songs inhaltlich. Sie bleibt dabei stets Singer/Songwriter, denn einer Sache ist sie sich kompromisslos sicher: Auf diesem Album erzählt ausschließlich sie selbst die Geschichten.

Samstag, 2. November 2019, 21 Uhr

EMANUEL, die OneManBand

Boogie Woogie, Blues und Rock'n Roll - Vocals, Piano und Drums

Der Bremer Lokalmatador EMANUEL gastiert mit seinem neuen OneManBand-Programm im Paganini. Seine Musik hat im wahrsten Sinne des Wortes Hand UND Fuß, denn passend zu seinem virtuosen Pianospiel kommt mit Bassdrum, Snarebox und HiHat auch noch die entsprechende rhythmische Unterstützung hinzu!

Doch damit nicht genug: das Koordinationstalent singt auch noch was das Zeug hält und performt mit rockiger Stimme Boogie-Woogie, Blues und Rock‘n Roll. Am Ende des Tages fragen sie sich: „Wie macht der Mann das nur?“

Ganz unter dem Motto „Ich bin ein Boogiemann“ präsentiert Emanuel neben Eigenkompositionen mit deutschen Texten auch englischsprachige Titel. Geschichten, die das Leben schrieb und die Emanuel gerne mit einem zwinkernden Auge erzählt. Jede Menge witzige Showelemente laden außerdem zum Mitsingen und Mitklatschen ein.

Der Boogiemann Emanuel wird es sich aber sicherlich auch nicht nehmen lassen, den einen oder anderen Rock'n'Roll-Klassiker aufzutischen. Insgesamt ein energiegeladenes Gute-Laune-Feuerwerk der Extraklasse!

www.EmanuelJahreis.de

www.facebook.com/E.Jahreis

Freitag, 15. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ulli Singer (vocals & guitars) – acoustic blues & folk

Vor ungefähr vierzig Jahren hat Ulli Singer seine Liebe zum akustischen Blues entdeckt. Initialzündung war ein legendäres Konzert der Stefan Diestelmann Folk Blues Band in der Weinbergkirche Dresden sowie eine LP von Big Bill Broonzy. Neben dessen Songs spielt er auch Stücke von Blind Blake, Gary Davis, Muddy Waters und Robert Johnson. Auch Folksongs z.B. von Bob Dylan, Kris Kristofferson sind in seinem Repertoire zu finden.
Sein Fingerpicking und Slidespiel sind authentisch, wobei er bei einigen Songs dicht am Original bleibt, andere auf seine eigene Weise interpretiert.
Er tritt vornehmlich in Kneipen auf, aber auch bei privaten Feiern und anderen Gelegenheiten.
Im Paganini war Ulli Singer schon mehrfach zu hören:
Im Doppelkonzert neben Dave Goodman,
mit Jochen Lanius als Duo unter dem Namen „Lazy Old Horse“
und auch als Solist.

Freitag, 22. November 2019, DIESMAL SCHON UM 20 UHR!!!

"Willies Friday" mit Guido Plüschke

“Spuds & Tatties”  - Songs & Stories from Ireland and Scotland

Guido Plüschke ist ein virtuoser Multi-Instrumentalist, der u.a. auf der irischen Rahmentrommel - Bodhrán genannt – im Jahr 2008 Dritter der irischen Weltmeisterschaften wurde. Mit weiteren Perkussions-Instrumenten wie Koffer-Bass-Drum, Shruti Box und diversen Saiteninstrumenten wie Gitarre, Mandoline, Irish Bouzouki und Tenorgitarre begleitet er sich und singt Songs aus Irland und Schottland.
Zwischen den Musikstücken erzählt er kuriose Anekdoten von beiden Seiten der Irischen See, denn während seiner vielen Reisen in diese Länder hat er eine Menge erlebt. Songs mit Themen wie Saufen und Raufen, Whisky, Guinness, Liebe, Arbeit, Emigration u.v.a.m. werden zu hören sein.
Aber was - um alles in der Welt - sind denn nun „spuds & tatties“? Nun, beide bezeichnen ein und dasselbe: das irische und das schottische Wort für – die Kartoffel! Und wer sonst - wenn nicht ein Deutscher - dürfte wohl die Kartoffel als Motto für seine Performance nehmen?
Guido Plüschke hat eine erlesene Auswahl an Musikstücken beider Regionen für sein Programm zusammengestellt, die er für sein Publikum neu arrangiert hat und interpretieren wird. Er nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische und kulturelle Reise und gewinnt die Herzen der Zuhörer mit seiner Musik, seinem Charisma und einem sehr speziellen Humor. Und bei dieser Gelegenheit wird er dann ganz sicher auch über die besondere Bedeutung der Kartoffel erzählen, die diese in beiden Ländern hatte und auch immer noch hat.

Freitag, 29. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Squish

Squish (engl.: Mus), eine feine musikalische Leckerei aus dem Umfeld der Hannover Irish Session. Im Kern des Programms stehen Lieder und Balladen von der grünen Insel, vor allem die packende Tanzmusik mit Jigs, Reels, Polkas und Hornpipes. Ein vielfältiges und umfangreiches Programm, das sich in vielen Jahren rund um die lebendigen Sessions in Hannover gesammelt hat. Dort findet man die Musiker und Musikerinnen nämlich regelmäßig, die sich hier in wechselnden Besetzungen zusammenfinden.

Die vier Bandmitglieder:

Astrid Heldmaier - Bodhrán, Whistles, Northumbrian Smallpipes und Gesang
Michael Möllers - Fiddle, Gesang, Gitarre und Bratsche

Reiner Köhler - Gitarre, Bouzuki und Banjo
Tönnies Siuts - Mandoline, Banjo und Fiddle
kennen sich seit vielen Jahren und spielten bereits in diversen Folkformationen wie Emerald, Ceolta und Dereelium. Mit Squish wurde ein Projekt erschaffen in dem der Spaß an der Musik im Mittelpunkt steht. Das Publikum soll mit auf die musikalische Reise nach Irland, Schottland und England geführt werden und gemeinsam mit den Musikern einen fröhlichen Abend haben.

astrid@pipesandflutes.de

Freitag, 6. Dezember 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Duo HeHo

HeHo präsentieren: „The Ordinary Man Effect“ ein flächendeckendes 5-G-Programm mit Geschichten, Gedichten, Gesängen, Gitarre und Gerede - gute Laune garantiert!

„Nervt Dich zu sehr der Nikolaus,
dann musst Du ganz schnell aus dem Haus,
HeHo, du musst ins Paganini laufen,
kannst HeHo hören und was saufen.“

Horst Schröter spielt seit Jahrzehnten mit Worten. Nach einem Auftritt auf der Kleinkunstbühne des Findorffer vor Jahrzehnten war aber berufsbedingt erstmal Pause mit eigenem Kreativschaffen. Auftritte gab es nur im Olbers Planetarium Bremen mit Vorträgen zu diversen Themen mit Astronomie und auch Archäologie-Bezügen.
So ist es kaum verwunderlich, dass das Lied „Ordinary Man“, gesungen von Bernd Henri Vogelei, auf fruchtbaren Boden fiel und nun zu einem Revival des prosaischen Lyrikthemas um die stetig wiederkehrenden Dinge führte.
Gut - dazwischen lag fast ein viertel Jahrhundert in dem der einzige kreative Output die Webseite www.josiewhite.de und die vielen Bandfotos waren. Aber da muss einfach noch was kommen und so soll es dann sein.

Bernd Vogelei spielt seit Anfang der achtziger Jahre akustische Gitarre. Nachdem er die ersten Jahre dem Vertiefen der Akkordsicherheit widmete, erlag er schließlich dem virtuosen Gitarrenspiel von Musikern wie u.a. Werner Lämmerhirt, Alex de Grassi und David Qualey und beschäftigte sich seither mit Finger-Picking Instrumentals und Songs. Im Jahr 1990 traf er bei einem Workshop seinen späteren Freund und Mitmusiker Willie Burger, der ihn zur irischen Musik „verführte“ und ihm unter anderem den 6/8-Takt irischer Jigs ins Ohr bohrte. Seitdem ist Bernd von der irischen und keltischen Musik ebenso fasziniert wie von anglo-amerikanischer Folkmusik. 2015 verliebte er sich musikalisch in ein „Fivestring Banjo“, das er zärtlich „Henri“ nennt - so wie sein zweiter Vorname lautet.

Das Paganini

Erlenstr. 60

28199 Bremen

Tel. 0421-505995