Veranstaltungen

Alle Konzerte sind Nichtraucher-Veranstaltungen!                                            Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum!

Freitag, 15. März 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit THE CRUISERS Rock, Folk, Pop von den Sechzigern bis heute

Eigentlich ist das hier nur eine halbe Band: Anna Leenen, Jan Haarmeyer und Christoph Bungartz gehören zur Hamburger Rockband "The Cruisers". Aber weil die „Bühne“ im Paganini ein bisschen zu eng für sechs Musiker und ein Schlagzeug ist, kommen sie nur zu dritt - mit zwei Gitarren und drei Stimmen, dafür aber mit vielen Stücken aus ihrem Repertoire, die sie für die kleine Besetzung neu arrangiert haben. Die drei Musiker cruisen kreuz und quer durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte, mal laut und mal leise. Sie spielen Rock, Pop, Folk und singen englische und ein paar eigene deutsche Titel - von Linda Ronstadt bis Norah Jones, von Townes van Zandt bis Lyle Lovett.

Besetzung: Anna Leenen (vocals), Jan Haarmeyer (guitar & vocals), Christoph Bungartz (guitar & vocals)

Samstag, 16. März 2019, 21 Uhr

The Josie White Revival Band: Celebrating into St. Patrick’s Day

Seit längerer Zeit präsentiert die „Josie White Revival Band“ ihr traditionelles St. Patrick’s Day  - Konzert mal wieder im Paganini, in diesem Jahr jedoch schon am Abend vorher.
Außer irischer und amerikanischer Musik gibt es immer wieder Saitensprünge in Richtung Bluegrass, akustischen Pop-Rock, Blues & Swing sowie Stücke diverser Singer/Songwriter.
Unzählige Live- und Session-Auftritte in Kneipen, Clubs, Kultureinrichtungen und bei Festivals haben den Sound geprägt, der locker und entspannt, mal kernig, mal getragen und immer voller Energie und Leidenschaft daher kommt. Live bedeutet auch lebendig, denn besonders das Zusammenspiel mit dem Publikum ist immer wieder Motivation für den nächsten Auftritt.
2017 wurde die aktuelle CD „Shine Like a Miracle“ veröffentlicht, die neben beliebten Live-Songs auch neue Kompositionen enthält und stilistisch ihren Schwerpunkt im Bereich Singer/Songwriter und Folk hat.
Die drei Sänger und Multi-Instrumentalisten Willie Burger, Jürgen Schöffel und Bernd Vogelei spielen verschiedene Gitarren, Banjo, Bass, Mandoline, Fiddle, Bodhrán, Keyboard, Ukulele und mehr.

Sitzplatzreservierungen sind ratsam unter der Telefon-Nr.: 0421-505995

Kontakt: burger.bremen@web.de, Tel.: 0174-216 93 84

www.josiewhite.de

https://www.facebook.com/josiewhiterevivalband

Dienstag, 19. März 2019, 20 Uhr

Konzert: J-P Piirainen & Venla Ilona Blom

Venla Ilona Blom ist als „Human Beat Box“ sozusagen das rhythmische Rückgrat des grandiosen finnischen Folk -Hop- Damenvierers Tuuletar. Blom forscht gerne tief in der finnischen Musiktradition und verbindet archaische Lieder mit modernen Sounds. Neben ihren Beatboxing-Fähigkeiten ist sie auch eine stimmgewaltige Sängerin! Mit dem Gitarristen und Komponisten J-P Piirainen hat sie einen kongenialen Partner gefunden, denn dieser verknüpft in seinen Stücken ebenfalls Stile, die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben: Nordischer Folk und moderne akustische Gitarrenklänge. J-P Piirainen verzaubert mit nordischen Gitarren-Klängen, Venla Ilona Blom knallt mit kräftigem Gesang und Beatboxing moderne und knackige Sounds obendrauf! Wer sich schon einmal vorab über das Duo informieren möchte, wird unter dem folgenden Link fündig:

www.youtube.com/watch?v=lgPTzmSxoNY

Weitere Infos:www.facebook.com/DFGBremen

Freitag, 29. März 2019, 21 Uhr

Konzert: A.C.Him

Songs aus Irland und Schottland, angereichert mit Country-Rock, Folk-Rock oder Unplugged-Versionen bekannter Titel, eigene Songs und spontane Einfälle auf der Bühne – so kennt man ihn.
Laut Songs, leise Songs, zum Lachen und Weinen, Balladen von erfüllter und unerfüllter Sehnsucht  – immer auf die für ihn eigene Weise interpretiert  –  lassen den Zuhörer an einem packenden Trip durch die Welt der handgemachten Musik teilnehmen .
Und das immer mit entspannter Leichtigkeit, oft mit einem Augenzwinkern, mal ernst, aber nie bierernst, mal fröhlich, aber nie platt, gerne deftig, wenn’s so sein muss,  aber nie unsensibel.
Was aus den Lautsprechern schallt ist stets authentisch, und wenn der alte Rocker von früher mal wieder mit ihm durchgeht – er lässt ihn einfach – eben typisch A.C. Him. Ein Vollblut-Arbeiter der Musik mit markanter Stimme und packendem Gitarrenspiel, egal ob auf großen Bühnen, in kleinen Clubs oder auch privat, überall da, wo Musik geliebt wird.

Samstag, 30. März 2019, 21 Uhr

Konzert: Triple B

Triple B sind zwei akustische Gitarren und drei Stimmen. Bernd und Jochen haben jahrelang in der Top 40 Formation "Streetlife" die norddeutschen Bierzelte und Stadtfeste in Wallung gebracht, während die Rockröhre Janina es mit Jochen in der Hardrock Cover Band "Lost Exit" ordentlich krachen ließ.
Jetzt spielen die drei zusammen und bringen ihren kontrastreichen Musikgeschmack erfolgreich unter einen Hut. Befreit von dem instrumentalen Ballast einer ganzen Band können sich die drei auf das konzentrieren, was sie richtig gut können, nämlich singen.
Von Ronan Keating über Jonny Cash zu AC/DC und Daft Punk oder von Schlager über Country zu Hardrock und Charthits ist alles dabei, immer im Groove, immer tanzbar und genial gesungen.
Triple B sind :
Janina, die Rampensau! Dieter Bohlen hat gesagt, sie klingt wie eine 80ziger Lesbenröhre. Wir finden, er hat recht. Gott sei Dank!
Bernd ist der Traum aller Schwiegermütter mit dem Herz für warme Lovesongs.
Jochen, der Altrocker vor dem Herrn, spielt am liebsten "nicht schön, sondern geil und laut!"

Triple B auf Youtube

www.triple-b-music.de

Freitag, 5. April 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit den BLUE MONDAY KINGS - Blues und Songs mit Seele

„Let ́s get into the mood and let it roll!“
Die Blue Monday Kings sind Jürgen Schöffel (Gesang, Gitarre, Piano, Ukulele, Bass) und Torsten Rolfs (Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Shaker).
Entstanden ist das Duo aus gemeinsamen Session-Aktivitäten und den dazu gehörigen Vorbereitungstreffen, die immer montags stattfanden. Schnell wurde klar: Der gemeinsame Groove stimmt. Zwei Musiker, die gerne auf der Bühne stehen, Musik mit Seele machen und mit dem Publikum feiern wollen. Beide Musiker singen und spielen verschiedene Instrumente, was jedem Song eine eigene Farbe gibt - nicht nur „blue“.
Jürgen Schöffel, ist ein quirlig-aktiver Multiinstrumentalist und Sänger, der in der Bremer Folk- und Pop-Rock-Szene und Solo als Singer-Songwriter unterwegs ist. Mit dem Folk-Trio "The Josie White Revival Band" lebt er seit mehr als 25 Jahren seine Folk-Leidenschaft und seit 15 Jahren ist er Teil der Bremer Band "Bongo in a bubble". Als Keyboarder, Bassist, Gitarrist und Sänger ist er immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen und Stilrichtungen aktiv.
Torsten Rolfs ist in der Blues-Szene seit vielen Jahren als dynamischer Frontmann der "Red Fox Bluesband" und bei der Karo-Session in Walle bekannt und engagiert sich mit seinem Harp-Spiel regelmäßig bei verschiedenen Sessions. Besonderer Höhepunkt war seine Teilnahme an der 2017iger Auflage von Stoppoks Artgenossen-Projekt.
Seit 2017 sind die selbsternannten Montags-Könige Torsten und Jürgen zusammen on the road: Die BLUE MONDAY KINGS spielen vom Blues inspirierte Songs, klassische Bluesstücke und alles, was sonst noch Spaß macht - sei es in Englisch oder mit deutschen Texten. Ein musikalisch abwechslungsreiches Programm mit locker sitzender Krone, viel Spielfreude, Energie und Liebe fürs Publikum.

www.bluemondaykings.de

Samstag, 6. April 2019, 21 Uhr

Konzert: EMANUEL, die OneManBand

Boogie Woogie, Blues und Rock'n Roll - Vocals, Piano und Drums

Der Bremer Lokalmatador EMANUEL gastiert mit seinem neuen OneManBand-Programm im Paganini. Seine Musik hat im wahrsten Sinne des Wortes Hand UND Fuß, denn passend zu seinem virtuosen Pianospiel kommt mit Bassdrum, Snarebox und HiHat auch noch die entsprechende rhythmische Unterstützung hinzu!

Doch damit nicht genug: das Koordinationstalent singt auch noch was das Zeug hält und performt mit rockiger Stimme Boogie-Woogie, Blues und Rock‘n Roll. Am Ende des Tages fragen sie sich: „Wie macht der Mann das nur?“

Ganz unter dem Motto „Ich bin ein Boogiemann“ präsentiert Emanuel neben Eigenkompositionen mit deutschen Texten auch englischsprachige Titel. Geschichten, die das Leben schrieb und die Emanuel gerne mit einem zwinkernden Auge erzählt. Jede Menge witzige Showelemente laden außerdem zum Mitsingen und Mitklatschen ein.

Der Boogiemann Emanuel wird es sich aber sicherlich auch nicht nehmen lassen, den einen oder anderen Rock'n'Roll-Klassiker aufzutischen. Insgesamt ein energiegeladenes Gute-Laune-Feuerwerk der Extraklasse!

www.EmanuelJahreis.de

www.facebook.com/E.Jahreis

Samstag, 27. April 2019, 21 Uhr

Konzert: Troy Petty

Geschichten von Überleben, Flucht, Erlösung und Reue: der amerikanische Singer-Songwriter Troy Petty schreibt Texte, die sowohl aufwühlen als auch beruhigen, verpackt in eine  perfekte Mischung aus Indie und Alternative Pop. Petty kann auf eine Handvoll US- und Europa-Touren zurückblicken und ergänzt seinen Sound sowohl bei Solo-Performances als auch bei Auftritten mit seiner Band durch Live-Looping.

Freitag, 3. Mai 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit John Blek

Der stets umtriebige Singer/Songwriter John Blek aus Irland hat es tatsächlich geschafft, in den letzten fünf Jahren fünf Alben zu veröffentlichen. Davor kann man getrost den Hut ziehen. Sein sechstes Album "ThistleThorns" soll im Frühjar 2019 erscheinen. Das Lied „Salt in the Water“ von Bleks aktuellem Album „Catahrsis Vol.1“ wurde als „Song of the Year“ bei den International Folk Music Awards 2018 nominiert. In den letzten Jahren ging recht turbulent zu, und diese Aufregung scheint auch noch nicht abreißen zu wollen. Ein Leben auf Tour, Studioaufnahmen in Irland, Großbritannien, den USA und anderen teilen Europas halten den irischen Troubadour auf Trab.

Er beherrscht es meisterlich Geschichten zu erzählen und seine Konzerte kann man nur als Inspiration bezeichnen. Sein wundervolles Fingerpicking und sein herzerquickender Gesang weben eine atmosphärische Decke, die so gefühlvoll wie kunstfertig ist.

Freitag, 17. Mai 2019, 21 Uhr

Konzert: McEbel

Für McEbel ist Blues mehr als nur Musik - bei seinen Auftritten überzeugt er durch Intensität und Authentizität und nicht zuletzt durch seine Vielseitigkeit! Unterhaltungswert ist garantiert, denn McEbel legt Wert darauf, mit seinem Publikum zu kommunizieren und - es eben zu unterhalten! Denn Blues - dass sei hier nochmal deutlich gesagt - ist keine Musik, die nur traurig ist, sondern sie wurde und wird gespielt, um gute Laune zu erzeugen! Diesem Grundsatz fühlt sich McEbel verpflichtet.
Er singt und spielt dabei Gitarre/Resonatorgitarre/Diddley Bow, Mundharmonika/Kazoo und ein absolut außergewöhnliches Fußschlagzeug (Marke  Farmerfootdrums) und das ganze klingt wie eine komplette Band!
mcebel-one-man-bluesband – blues mit hand und fuß!

www.mcebel.de

Freitag, 31. Mai 2019, schon um 20 Uhr!!!

"Willies Friday" mit Willy Schwarz & Diethelm Knauf

Home Songs of Immigrants, Exiles, and Refugees
Willy Schwarz singt und spielt Lieder aus aller Welt über Menschen, die auf dem Weg in eine neue Welt sind.
Diethelm Knauf liest aus literarischen Texten und Briefen zum Thema Auswanderung.

Willy Schwarz wurde als Sohn italienischer und deutscher jüdischer Flüchtlinge in Michigan (USA) geboren. Als Kind hatte er italienische und deutsche Volkslieder gelernt, die seine Eltern zusammen gesungen hatten. Mit sieben Jahren begann er, Melodien am Klavier zu erfinden - zunächst nur, um seine Mutter glücklich zu halten, während sie bügelte. Schwarz begann bereits mit 13 Jahren, international zu reisen. Als Leiter eines Folk-Trios ging er mit 14 Jahren auf seine erste Amerika-Tournee.
In den 1980iger Jahren tourte er international mit dem von der Kritik gefeierten Trio "Eclectricity", dessen enormes musikalisches Spektrum die "Weltmusik" ein Jahrzehnt lang definierte, bevor sie zu einer rekordverdächtigen Musikrichtung wurde. Die Liebe zum Ursprünglichen führte Willy dazu, die musikalischen Traditionen Chicagos zu erforschen, um die Musik den Zuhörern in den USA über National Public Radio zu präsentieren. Er baute das 21-köpfige "All American Immigrant Orchestra" zusammen, das auf der Liste der besten Konzerte des Chicago Tribune von 1999 ganz oben stand. Nach dem Erfolg des Chicagoer Projekts organisierte er in Europa ein analoges Ensemble namens "Bremen Immigranten Orchester", dessen Uraufführung ebenso begeistert aufgenommen wurde wie sein amerikanischer Vorgänger. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten für seine Arbeit als Keyboarder und Sideman von Tom Waits wurde, führt Schwarz' Resümee auch andere Auszeichnungen an, wie z.B. seinen international gefeierten Musikreisebericht "Jewish Music Around the World". Willy Schwarz hat außerdem mit Theo Bikel, Ravi Shankar, Pete Seeger und Helge Schneider zusammengearbeitet. Er hat auch viele Musikkompositionen für das Theater geschaffen, wobei er mit seinen exotischen und konventionellen Instrumenten Dutzende von Stücken in Chicago komponierte, von denen einige durch Amerika, Europa und den Broadway tourten. 2011 erhielt er den Villa Ichon Friedens - und Kulturpreis für seine Arbeit, Musik und Musiker aus vielen Kulturen zusammenzubringen.

Der Historiker und Medienpädagoge Diethelm Knauf, Jahrgang 1952, hat Anglistik, Geschichte und Politik an der Philipps-Universität Marburg studiert und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor Migration Project der Universität Bremen und als Lehrkraft im Bereich Fachdidaktik im Studiengang Englisch gearbeitet.
Seine Promotion schrieb er zum Thema „Cultural Studies im Englischunterricht“.
Er war viele Jahre Leiter des Landesfilmarchivs Bremen sowie Dozent in der Weiterbildung und hat darüber hinaus zahlreiche Publikationen zur Migrations- und Regionalgeschichte veröffentlicht, u.a. Arbeiten für Radio und Fernsehen, Mitarbeit an Ausstellungen, Publikationen zu Schule und Englischunterricht, Regionalgeschichte, Auswanderungs- und Migrationsgeschichte, Autor verschiedener DVDs zu regionalgeschichtlichen Themen.

Freitag, 14. Juni 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Marie's Wedding, Scottish und Irish Folk

JOANNA SCOTT DOUGLAS – Gesang & Bodhrán (SCO) und JAN JEDDING - Gitarre & Gesang (DE) spielen seit 2012 zusammen auf großen und kleinen Bühnen in ganz Deutschland, England und den Niederlanden. Der Charme des Duos, seine Empathie und der besondere Sinn für Humor machen ihre Auftritte zu einem Ereignis, das von allen Altersgruppen geliebt wird und an das man sich gerne erinnert.

Jan spielt Fingerstyle Gitarre und seine musikalischen Wurzeln liegen im amerikanischen und englischen Folk der 60iger und 70iger Jahre. Joannas unverwechselbare Stimme und Jans samtweicher Ton harmonieren perfekt und ergänzen einander. Beide Sänger wechseln zwischen Leadgesang und Begleitung und bringen so Abwechslung und Vielfallt in ihr Programm. Viele der sehr lebhaften Stücke werden von Joannas Bodhrán vorangetrieben. Der Gesang von Scott Douglas und Jedding fand bereits in Folkmagazinen und Radiosendern in Deutschland und Schottland Beachtung.

Joanna Scott Douglas und Jan Jedding teilen sich regelmäßig die Bühne mit anderen hochkarätigen Musikern wie Sandy Brechin, Gregor Borland und Julia Dignan. Kürzlich haben sie mit Stewart Hardy und Frank McLaughlin aus Scotland gespielt.

www.scott-douglas.de

www.facebook.com/joanna.scott.douglas

Freitag, 5. Juli 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Gerry Barnum

Gerry Barnum ist Singer/Songwriter, Bluesman, Performer und Music Educator. Er präsentiert seine Songs manchmal zart, manchmal ruppig und mit den Füßen vorwärtstreibend, begleitet von hervorragender Gitarrentechnik und virtuosem Mundharmonikaspiel. Gerrys Musik wird oft als "soulful roots original" bezeichnet. Er tritt solo und mit seiner Band auf.
Zu seinen musikalischen Höhepunkten gehörten u.a. Bühnenauftritte mit einigen der Besten der Branche, darunter Lyle Lovett, John Mayall und John Hammond. Gerry hat auch viele Aufnahmen gemacht, darunter Sessions mit Michelle Wright, K.D. Lang und David Gogo.

www.gerrybarnum.com

12. Juli 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Chris May

Zu Hause im Blues, Country und Folk spannt der Singer/Songwriter Chris May seinen musikalischen Bogen zwischen impulsivem Fingerstyle, untermalt von Mundharmonika oder Didgeridoo bis hin zu melodischen Balladen über das Leben, die Liebe und sozialkritische Themen der Gesellschaft. Der Salzburger Gitarrist kreiert mit seinem Fingerpicking- und Slide-Stil sphärische Klänge und erdige Grooves, die an das Organische der Natur erinnern und direkt aus dem pulsierenden Kreislauf des Lebens zu kommen scheinen. Rhythmisch unterstützt wird er dabei von dem Cajon-Spieler Michael Broeckl.

www.chrismay.at

www.youtube.com/watch?v=yS98EitGV5g

www.youtube.com/watch?v=CGh_xAKI0L8

www.facebook.com/chrismaymusic/

Freitag, 26. Juli 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit E&Th JazzDuo - Jazz Blues Bossa Nova

Markenzeichen der Sängerin Evelyn Gramel sind ihre Persönlichkeit und Ausstrahlung sowie eine unglaubliche stimmliche Bandbreite.
Als einer der eigenwilligsten Gitarristen des deutschen Jazz ist Thomas Brendgens-Mönkemeyer Komponist, Musiker und Dozent.
In kleiner Besetzung - Gitarre und Stimme - bietet dieses Duo dem Konzertbesucher ein großes musikalisches Spektrum und einen erstaunlichen Klangfarbenreichtum.
Die beiden im In – und Ausland renommierten Musikerpersönlichkeiten verstehen es, den von ihnen ausgewählten Jazz- und Bossa Nova Kompositionen einen eigenen, individuellen Ausdruck zu geben.
Das Duo war zu Gast beim 26. International Guitar-Festival in Aalborg/Dänemark im März 2018, im Mai bei der 38. Zevener Gitarrenwoche sowie im Juni auf Konzert-Tour in und um Berlin mit Gast Sigi Busch am Kontrabass.

www.evelyn-gramel.com

www.guitart.de

Freitag, 23. August 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Nio

Nio ist eine in Usbekistan geborene Singer/Songwriterin. Ihr Repertoire besteht aus Liedern in Usbekisch, Deutsch und Englisch. Diese sind größtenteils autobiografisch und von vielen verschiedenen Musikrichtungen und -einflüssen geprägt. Sie spielt mit ihrer Stimme und wiegt sich in den Sprachen hin und her. Ihre Musik - mit einer überzeugenden Stimme voller Hingabe, melancholischer Schönheit, intensivem und spannungsgeladenem Gesang, minimalistischer Instrumentierung und immer authentisch, immer melodisch – liefert Stoff für eigene Gedankengänge.
Ihr kraftvoller und ausdrucksstarker Gesang beschert dem Publikum eine musikalische Reise durch Usbekistan, England und Deutschland mit Songs, die ausschließlich aus der eigenen Feder stammen. Auf der Bühne zeigt sie außergewöhnliche Präsenz, die in ihrer starken Persönlichkeit begründet ist.

www.niomusic.de

Freitag, 6. September 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Mrs. Zambesi

MRS. ZAMBESI macht Musik mit Gesang und Gitarre. Durch Reduktion auf das Wesentliche erstrahlen die Songs in ganz neuem Glanz. Jedes Stück wird dafür extra mit unvergleichlichem Zambesi-Charme versehen.
Und was für Stücke spielt Mrs. Zambesi?
Ganz viele Beatles Songs, Stücke von Sting, Soul aus der großen Zeit von Motown, Stax und Atlantic Records, einiges aus der Abteilung Latin und natürlich noch diverse tolle Songs aus der Rock- und Pophistorie.
Und wer ist Mrs. Zambesi?
Arne Hollenbach beginnt mit 14, E-Gitarre in Rockbands zu spielen. Seit Ende der 80er Jahre kommen Sampler und Keyboards bei eigenen Studioproduktionen zum Einsatz.
Eigene Songs und Instrumentals zeigen Einflüsse von Zappa, Sting und Jazz-Ikonen.
Claudia Beckerath ist Sängerin von Kindesbeinen an, vom Kinderchor mit “Plisch und Plum” bis hin zu den “Beatles” und dem “Canto General” im Ensemble D’Accord. Seit 2003 singt sie auch bei der A-Capella-Gruppe “take five”.

Samstag, 7. September 2019. 21 Uhr

Konzert: Bad Temper Joe

Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich, den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein Eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues.
Wenn es um Blues in deutschen Landen geht, dann führt mittlerweile kein Weg mehr an dem mürrischen Mittzwanziger vorbei. So nennt ihn das Online-Bluesmagazin Wasser-Prawda „einen der wirklich wichtigen Songwriter und Gitarristen der deutschen Bluesszene“. Mit seinen Songs geht es auf eine Reise durch eine musikalische Landschaft, die in weit abgelegenen Sümpfen und taufeuchten Wiesen verwurzelt ist, es folgen Balladen von Liebe und Verlust, Schicksalsschlägen, Zerstörung, Alchemie und schwarzem Zauber.
Jubelstürme und Freudenschreie sind rar, sind die Knochen doch schwer von der Reise und ist der Mund doch voller Staub der teuteburger Ödnis, die Kleidung noch nass vom westfälischem Regen. Bad Temper Joe erzählt uns seine Geschichte in der Tradition der alten Bluessänger aus dem Mississippi-Delta, mit der Kraft eines Mannes und seiner Gitarre.
Da flüstert, ja haucht der 1,95m Hühne seine Texte mal leise ins Mikrofon, bevor er sie laut, ohne Verstärkung shoutet, lässt die Slidegitarre aufheulen und legt dabei einen Bann über sein Publikum, der bis zum letzten Song anhält. In der Tat mag es eine vergleichsweise einfache Musik sein, aber gerade bei dem
Bielefelder erfährt man wieder, welch unwiderstehliche und tiefe Kraft der Blues austrahlt.

www.badtemperjoe.com

Freitag, 25. Oktober 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ann Doka

NEWCOUNTRY IST POP – GANZ OHNE PLASTIK

Mit 14 entdeckt Ann Doka ihre Liebe zur Countrymusik, spielt von da an in verschiedenen Bands, schreibt eigene Songs und gründet 2011 ihr Soloprojekt. Mehrfach ausgezeichnet mit dem Deutschen Rock- & Pop-Preis (u.a. als Beste Countrysängerin & Beste Popsängerin 2017) konnte sie mittlerweile auch schon über Deutschlands Grenzen auf sich aufmerksam machen. So schaffte sie es mit ihrem Spenden-Song "Little Miss Sunshine", sich im Halbfinale des internationalen Songwriting-Wettbewerbs „Song of the Year“ zu platzieren. Die leidenschaftliche Live-Musikerin tourt – mal solo, mal mit ihrer Band – durch Deutschland, spielt jüngst u.a. als Support für Sänger & Schauspieler Tom Beck und Jupiter Jones sowie auf dem C2C Country to Country in Londons O2-Arena neben Hauptacts wie den Dixie Chicks, The Band Perry, Lee Ann Womack, Brad Paisley & Sam Hunt.
Im April 2018 veröffentlichte Ann Doka ihr neues Studioalbum LOST BUT FOUND.
Nachdem Sie Ihre letzte EP „Could`ve been mine" mit Profi-Songschreibern in Nashville, TN (USA) komponiert und produziert hat, hat sie wieder etwas vollkommen Eigenes geschaffen.
LOST BUT FOUND spricht davon, was es heißt, sich zu trennen, sich neu zu verlieben, Freunde zu finden und Freunde hinter sich zu lassen. Verlust und Chance, Verlieren und Finden, Ende und Anfang prägen Anns neue Songs inhaltlich. Sie bleibt dabei stets Singer/Songwriter, denn einer Sache ist sie sich kompromisslos sicher: Auf diesem Album erzählt ausschließlich sie selbst die Geschichten.

Freitag, 15. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Ulli Singer (vocals & guitars) – acoustic blues & folk

Vor ungefähr vierzig Jahren hat Ulli Singer seine Liebe zum akustischen Blues entdeckt. Initialzündung war ein legendäres Konzert der Stefan Diestelmann Folk Blues Band in der Weinbergkirche Dresden sowie eine LP von Big Bill Broonzy. Neben dessen Songs spielt er auch Stücke von Blind Blake, Gary Davis, Muddy Waters und Robert Johnson. Auch Folksongs z.B. von Bob Dylan, Kris Kristofferson sind in seinem Repertoire zu finden.
Sein Fingerpicking und Slidespiel sind authentisch, wobei er bei einigen Songs dicht am Original bleibt, andere auf seine eigene Weise interpretiert.
Er tritt vornehmlich in Kneipen auf, aber auch bei privaten Feiern und anderen Gelegenheiten.
Im Paganini war Ulli Singer schon mehrfach zu hören:
Im Doppelkonzert neben Dave Goodman,
mit Jochen Lanius als Duo unter dem Namen „Lazy Old Horse“
und auch als Solist.

Freitag, 29. November 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Squish

Squish (engl.: Mus), eine feine musikalische Leckerei aus dem Umfeld der Hannover Irish Session. Im Kern des Programms stehen Lieder und Balladen von der grünen Insel, vor allem die packende Tanzmusik mit Jigs, Reels, Polkas und Hornpipes. Ein vielfältiges und umfangreiches Programm, das sich in vielen Jahren rund um die lebendigen Sessions in Hannover gesammelt hat. Dort findet man die Musiker und Musikerinnen nämlich regelmäßig, die sich hier in wechselnden Besetzungen zusammenfinden.

Die vier Bandmitglieder:

Astrid Heldmaier - Bodhrán, Whistles, Northumbrian Smallpipes und Gesang
Michael Möllers - Fiddle, Gesang, Gitarre und Bratsche

Reiner Köhler - Gitarre, Bouzuki und Banjo
Tönnies Siuts - Mandoline, Banjo und Fiddle
kennen sich seit vielen Jahren und spielten bereits in diversen Folkformationen wie Emerald, Ceolta und Dereelium. Mit Squish wurde ein Projekt erschaffen in dem der Spaß an der Musik im Mittelpunkt steht. Das Publikum soll mit auf die musikalische Reise nach Irland, Schottland und England geführt werden und gemeinsam mit den Musikern einen fröhlichen Abend haben.

astrid@pipesandflutes.de

Freitag, 6. Dezember 2019, 21 Uhr

"Willies Friday" mit Duo HeHo

HeHo präsentieren: „The Ordinary Man Effect“ ein flächendeckendes 5-G-Programm mit Geschichten, Gedichten, Gesängen, Gitarre und Gerede - gute Laune garantiert!

„Nervt Dich zu sehr der Nikolaus,
dann musst Du ganz schnell aus dem Haus,
HeHo, du musst ins Paganini laufen,
kannst HeHo hören und was saufen.“

Horst Schröter spielt seit Jahrzehnten mit Worten. Nach einem Auftritt auf der Kleinkunstbühne des Findorffer vor Jahrzehnten war aber berufsbedingt erstmal Pause mit eigenem Kreativschaffen. Auftritte gab es nur im Olbers Planetarium Bremen mit Vorträgen zu diversen Themen mit Astronomie und auch Archäologie-Bezügen.
So ist es kaum verwunderlich, dass das Lied „Ordinary Man“, gesungen von Bernd Henri Vogelei, auf fruchtbaren Boden fiel und nun zu einem Revival des prosaischen Lyrikthemas um die stetig wiederkehrenden Dinge führte.
Gut - dazwischen lag fast ein viertel Jahrhundert in dem der einzige kreative Output die Webseite www.josiewhite.de und die vielen Bandfotos waren. Aber da muss einfach noch was kommen und so soll es dann sein.

Bernd Vogelei spielt seit Anfang der achtziger Jahre akustische Gitarre. Nachdem er die ersten Jahre dem Vertiefen der Akkordsicherheit widmete, erlag er schließlich dem virtuosen Gitarrenspiel von Musikern wie u.a. Werner Lämmerhirt, Alex de Grassi und David Qualey und beschäftigte sich seither mit Finger-Picking Instrumentals und Songs. Im Jahr 1990 traf er bei einem Workshop seinen späteren Freund und Mitmusiker Willie Burger, der ihn zur irischen Musik „verführte“ und ihm unter anderem den 6/8-Takt irischer Jigs ins Ohr bohrte. Seitdem ist Bernd von der irischen und keltischen Musik ebenso fasziniert wie von anglo-amerikanischer Folkmusik. 2015 verliebte er sich musikalisch in ein „Fivestring Banjo“, das er zärtlich „Henri“ nennt - so wie sein zweiter Vorname lautet.

Das Paganini

Erlenstr. 60

28199 Bremen

Tel. 0421-505995